Produktionskosten der PS5 durchgesickert

Bauteile teurer als bei PS4

Produktionskosten der PS5 durchgesickert

Kosten der PlayStation 5-Bauteile lassen Rückschluss auf Verkaufspreis zu.

Nachdem Anfang der Woche darüber spekuliert wurde, dass sich die Markteinführung der  PlayStation 5 wegen dem Conoravirus verzögern  könnte, gibt es nun eine neue, äußerst interessante Information zur kommenden Sony-Konsole. Diese bezieht sich auf die Herstellungskosten und hängt somit direkt mit dem möglichen Verkaufspreis zusammen.

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Bauteile teurer als bei PS4

Wie Bloomberg berichtet, sollen die Bauteile der PS5 rund 450 Dollar kosten. Bei der  PlayStation 4  soll der Komponentenpreis im Jahr 2013 bei rund 380 Dollar gelegen haben. Sony verkaufte die Konsole bei der Markteinführung um 399 Dollar bzw. 399 Euro. An der PS4 selbst hat der Konzern also kaum etwas verdient – schließlich kommen noch weitere Kosten (Marketing, Versand, Lagerung, etc.) hinzu. Den großen Profit machten die Japaner also mit Games, Zubehör und kostenpflichtigen Services. Grund für die höheren Kosten ist die technische Aufrüstung (8K-Auflösung, SSD, Raytracing, Dualshock-5-Controller, neue AMD-Prozessoren, Top-GPU, etc.).

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Verkaufspreis der PS5 noch im Februar

Wenn Sony die aggressive Preisstrategie der PS4 bei der PlayStation 5 fortsetzt, dürfte der Verkaufspreis zwischen 450 und 500 Dollar respektive Euro liegen. Laut einem früheren Bericht, soll die  PS5 in Europa um 450 Euro verkauft  werden. Das wäre also die Untergrenze. Laut Bloomberg hadere Sony derzeit mit der finalen Preisfindung. Trotzdem soll der endgültige Verkaufspreis noch im Februar festgelegt werden.

© SCEE

Darauf deutet auch die  offizielle PlayStation 5-Webseite , die kürzlich online gestellt wurde, hin. Denn auf dieser heißt es, dass die Konsole in Kürze erhältlich sei. Damit ist der Vorbestellstart gemeint. Denn die Markteinführung findet – sollte der Coronavirus keinen Strich durch die Rechnung machen – zum Weihnachtsgeschäft 2020 statt.

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