Arnie verrät prickelnde Film-Geheimnisse

Intime Details

Arnie verrät prickelnde Film-Geheimnisse

Er wollte nie "Teminator" spielen und stürzte bei "True Lies" fast in den Tod.

Arnold Schwarzenegger gilt im Normallfall eher als verschwiegen und nicht allzu redseliger Mensch. Doch anlässlich einer Charity-Aktion für das "After-School-All-Stars“ Programm machte er eine Ausnahme. Im Zuge einer AMA (Ask me anything)  -Session plauderte der Mime aus dem Nähkästchen und gab dabei viele intime Details bekannt.

Aufforderung zu intimen Fragen
Im Vorfeld gab sich die steirische Eiche mehr als nur locker. "Ihr wisst, dass ich euch liebe, deshalb bin ich zurück. Ich will dieses Mal ausgeflippte Fragen hören, seid nicht zu schüchtern", zeigte sich der Action-Held von seiner lässigen Seite. "Ich bin nicht hier um einen Film oder etwas anderes zu promoten, aber ich sammle Geld für 'After-School-All-Star‘". Wenn ihr mir helft diese Kinder mit Gesundheit und Bildung zu unterstützen, werde ich eure Spenden honorieren", so der Hollywood-Schauspieler weiter. Und in der Tat, das Publikum zeigte sich gar nicht verlegen und stellte prickelnde Fragen. Die Antworten dazu waren mehr als nur offen.

"Terminator“ war nicht die Traumnrolle
Als erstes gab der Mime zu im Jahr 1984 gar nicht scharf auf die Rolle des Action-Blockbusters "Terminator" gewesen zu sein. "Ich wollte die Rolle on Kyle Reese als wir zum Mittagessen verabredet waren. Ich wollte nie der Terminator sein. Ich denke nicht dass ich mich damals schon als Held oder als Bösewicht etabliert hatte. Deshalb wollte ich mich selbst in erster Linie finden", plauderte  Arnie aus dem Nähkästchen.

In "True Lies" dem Tod von der Schippe gesprungen
Auch verriet er, dass er bei den Dreharbeiten zu "True Lies" beinahe ums Leben gekommen wäre. "In 'True Lies" werdet ihr auch vielleicht an diese Pferde-Szene erinnern. Da war eine Einstellung in der das Pferd am Dach eines Gebäudes stoppen sollte. Sie haben eine kleine Rampe gebaut, um dem Pferd einen längeren Weg zum Anhalten zu geben. Doch als sie die neue Distanz zwischen der Rampe und der Kamera vermessen hatten, haben sie die Kamera auf die Nase des Pferdes geschmettert und es ging durch. Da war kein Zaun und die Rampe war nur vier Fuß weit weg. Ich realisierte schnell, dass ich in einer schlechten Situation war und ich sprang vom Pferd und ein Stuntman fing mich auf. Wenn das Pferd einen falschen Tritt gemacht hätte, wären wir 90 Fuß in die Tiefe gestürzt", schilderte Arnie die dramatischen Geschehnisse am Set.

"Predator" und die feuchte Hose
SChlussendlich musste er auch zu einer Szene aus "The Predator" Stellung nehmen. Da wollte jemand wissen, ob der Film ihn dazu veranlasst hätte, sich in die Hose zu machen. "Nicht wegen des "‘Predators‘. Aber während des Film-Drehs wurde ich wirklich krank in Puerto Vallerta. Ich erspare euch jetzt die Details, aber während ich lief, hat es mich getroffen. Ich lief an die Seite der Straße und einige Autos fuhren recht langsam an mir vorbei", witzelte der Action-Star weiter. So entspannt und relaxt hat man Schwarzenegger noch selten erlebt. Scheinbar machen in karitative Einsätze redselig.

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