"Nymphomaniac"

Erotik-Blockbuster bei Berlinale

"Nymphomaniac" stürmisch gefeiert

Hauptdarstellerin Charlotte Gainsbourg im Talk über den Erotikfilm des Jahres.

Stürmischer Applaus für Lars von Trier auf der Berlinale: Für den ersten Teil seines Kino-Epos "Nymphomaniac Volume I" ist der dänische Regisseur auf den Internationalen Filmfestspielen in Berlin lautstark gefeiert worden. Nach den ersten knapp zweieinhalb Stunden des Psychodramas aus Sexsucht, Selbsthass und Begierde sprang von Trier auf die Bühne im Berlinale-Palast.

Hier der Trailer zum Film



Regisseur samt Hauptdarstellerin in Berlin
Aber lang hielt es von Trier nicht im Scheinwerferlicht aus und rief die anwesenden Darsteller sofort zu sich auf die Bühne: Uma Thurman, Stellan Skarsgard, Stacy Martin und Christian Slater. Charlotte Gainsbourg, die als mittlerweile 50-jährige Joe ihre Lebensgeschichte als Sexsüchtige dem Unbekannten Seligman (Stellan Skarsgard) erzählt, war nicht zur Weltpremiere gekommen. Auch Shia LaBeouf, der noch am Nachmittag auf der Pressekonferenz dabei war, erschien nicht zur Abendvorstellung. Der 145 Minuten lange "Director's Cut" von Triers lief offiziell auf der Berlinale außer Wettbewerb. In Österreich startet "Volume I" am 21. Februar, den zweiten Teil (Volume II) können Kinogänger ab 4. April sehen.

Diashow: "Nymphomaniac": Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

Gainsbourgh plaudert ohne Blatt vor dem Mund
Die Schauspielerin Charlotte Gainsbourg spielte für den dänischen Skandalregisseur Lars von Trier bereits in "Antichrist" und "Melancholia". Nun stand sie auch im Sexsucht-Drama "Nymphomaniac", der bei der Berlinale erstmals in der Langfassung zu sehen ist, vor der Kamera - und würde für Von Trier alles tun, wie sie der dpa verriet, auch wenn ihr einige Szenen durchaus peinlich waren.

DPA:  Warum spielen Sie im Sexsucht-Drama "Nymphomaniac"?

Charlotte Gainsbourg: Weil er (Lars) mich gefragt hat.

DPA: Und Sie würden alles tun, worum er Sie bittet?

Charlotte Gainsbourg:  (lacht.) Ja, ich glaube nicht, dass ich bei einem Projekt mit ihm Zweifel hätte. Ich bewundere seine Arbeit sehr, bewundere seine Gedanken, seine Art, die Dinge zusammenzusetzen. Es ist nicht nur das, was seine Filme aussagen und wie sie aussehen. Es ist einfach die Erfahrung, mit ihm an einer Szene zu arbeiten. Es gibt nichts Vergleichbares. Weil es wirklich so ist, dass man eine Szene zusammen erkundet und nicht einfach vorschlägt, was einem einfällt. Er begleitet einen.

DPA: Wie war es, die Sexszenen zu drehen? Waren Sie schüchtern?

Charlotte Gainsbourg: Ja, natürlich. Der ganze masochistische Teil des Films war mir peinlich und es war ein bisschen erniedrigend, aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke, hatte ich Spaß dabei. Es war so extrem, dass man einfach nur Spaß dabei haben konnte. Es war sehr dramatisch, aber wir haben gelacht. Um acht Uhr morgens eine Vagina-Prothese angelegt zu bekommen, war ein bisschen peinlich, aber es ist lustiges Zeug, an das man sich erinnert.

DPA: Gab es in "Nymphomaniac" etwas, das sie zum ersten Mal in einem Film gemacht haben?

Charlotte Gainsbourg: Alles. Die Gesprächsszenen mit Seligman - ich habe nie so viel gesprochen. Lars hatte schon gesagt, dass es ein sehr geschwätziger Part sein würde. Dann die masochistische Erfahrung. Etwas, das man in der langen Version des Films sieht, das ich nie zuvor gemacht hatte. Alles. Die Anziehung zu dem jungen Mädchen, alles. Ich neige dazu, von Lars' Filmen zu sprechen, als wäre es das Paradies und es gäbe nichts anderes. Ich weiß, dass jeder Film seinen Reiz hat und alle unterschiedlich sind. Deshalb entscheidet man sich für Projekte, die man noch nie gemacht hat, also ist es hoffentlich immer etwas Neues.

DPA: Für wie viele Szenen brauchten Sie Doubles?

Charlotte Gainsbourg: Sobald man den Akt des Eindringens sieht, sind wir das nicht. Die Schläge, die masochistischen Momente, das ist nicht mein Hintern. Wenn man eine Vagina sieht, ist das nicht meine.

DPA: Ist "Nymphomaniac" ein Porno? Oder worum geht es in dem Film?

Charlotte Gainsbourg: Nicht darum. Ich weiß, dass es viel Gerede gibt. Es macht Spaß, über den Sex, die Provokation, den Porno-Aspekt des Films zu sprechen, aber darum geht es in dem Film nicht wirklich. Porno-Gucker wären sehr enttäuscht von dem Film, glaube ich. Für mich ist es eine wahre Reise durch das Leben einer Frau, die übermäßig kritisch mit sich selbst ist, sich als eine Person ohne Moral darstellt und Seligman davon überzeugen will, dass sie ein schlechter Mensch ist - am Ende ohne Erfolg. (...) Sie hat einen Sexhunger, der sehr ungewöhnlich ist, und porträtiert sich durch ihr Sexleben.

 (Das Gespräch führte Julia Wäschenbach/DPA)

Diashow: Die Kino-Highlights des Jahres 2014

Katniss hat den Kampf in der Arena überlebt und soll jetzt als Gesicht der Rebellion die Menschen in den von Präsident Snow mit harter Hand regierten Distrikten zum Aufstand rufen. Ab 20. November im Kino.

Am 10. Dezember geht das Filmepos rund um Hobbit Bilbo in die finale Entscheidungsschlacht, bei der Zwerge, Elben, Menschen, Orks und die Riesenadler gleichermaßen mitmischen.

Vom 23. Oktober bis zum 6. November gibt es wieder Schmuckstücke aus der Welt des Kinos mitten in Wien zu sehen. Besonders geehrt werden neben Regielegende John Ford auch Schauspieler Viggo Mortensen und der heuer verstorbene Filmemacher Harun Farocki. Das diesjährige Motto lautet "Keeper of the flame".

Mit "Northmen - A Viking Saga" bringt der Schweizer Regisseur Claudio Fäh ein wuchtiges Filmabenteuer auf die Leinwand. Ab 23. Oktober im Kino.

Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo sind zurück auf der großen Leinwand. Es ist dies die vierte Realverfilmung einer vor 30 Jahren ins Leben gerufenen US-Comicreihe. Ab 16. Oktober im Kino.

Superstar Denzel Washington macht als eiskalter Racheengel Jagd auf Verbrecher. Ab 9. Oktober im Kino.

Wie und wieso wurde Dracula eigentlich zum Vampir? Diese Frage beantwortet jetzt "Dracula Untold" mit "Fast & Furious"-Star Luke Evans in der Titelrolle. Ab 2. Oktober im Kino.

Am 26. September starten Otto und seine muntere Zwergentruppe in ein neues Abenteuer. Mit animierten Figuren wird diesmal das Märchen von "Dornröschen" völlig neu interpretiert.

Dwayne Johnson spielt den mythologischen Halbgott gekonnt und mit viel Ironie. Kinostart Österreich ist der 4. September.

Die 71. Internationalen Filmfestspiele Venedig sind am 27. August offiziell eröffnet worden. Zum Auftakt wurde die Komödie "Birdman" des Mexikaners Alejandro Gonzalez Inarritu gezeigt.

Hollywoodflair in der österreichischen Hauptstadt. Ende August macht der Superstar mehrere Tage lang Wien zum Schauplatz des Actionfilms "Mission: Impossible 5". Drehorte sind for allem die Oper und die U-Bahnstation Schottenring. Der Film kommt Ende 2015 in die Kinos.

Ab dem 28. August retten in der Marvel Comicverfilmung die schrägsten Helden des Universums die gesamte Galaxie.

Ab dem 21. August sorgen Sylvester Stallone und seine alternde Söldnertruppe wieder für bleihaltige Luft und jede Menge Action im Kino.

Scarlett Johansson spielt ab dem 14. August eine Drogenkurierin, die sich nach einer ungewollten Überdosis in einen Supermenschen verwandelt.

Ein Virus hat die Menschheit beinahe vollständig ausgerottet. Da treffen einige der wenige Überlebenden auf das intelligente Affenvolk rund um Ceasar. Das Misstrauen auf beiden Seiten ist von Anfang an groß. Kann ein Krieg verhindert werden? Das phänomenale Affen-Action-Theater startet bei uns am 7. August.

Seit dem ersten Teil des Animationsspektakels hat sich viel getan. Drachenrennen ist nun die neue Lieblingssportart der Wikinger. Der junge Hicks aber setzt sich gern ab und erkundet mit seinem Drachen Ohnezahn die Umgebung. Als dann ein Bösewicht auftaucht, der die Kraft der Drachen missbrauchen will, ist das der Beginn eines großen Abenteuers. Starttermin: 24. Juli 2014

Auch im vierten Teil der Roboter-Saga gibt es Non-Stop-Action, laute Explosionen und gigantische Kampfschlachten. Doch Regisseur Michael Bay, der bereits für die ersten drei Teile, verantwortlich war, hat auch Neues zu bieten. Neben den Autobots kommen Dinobots-Saurier ins Spiel. Statt Shia LaBeouf steht nun Mark Wahlberg als menschlicher Weltenretter vor der Kamera. Das Action-Spektakel führt nach Kämpfen in den USA erstmals nach China. Starttermin: 17. Juli 2014.

Das Märchen von "Dornröschen" kennt jeder. Doch was ist mit der bösen Fee? Warum ist sie so wütend und gemein, dass sie die Prinzessin kurz nach ihrer Geburt verflucht? "Maleficent - Die dunkle Fee" geht dieser Frage auf den Grund. Angelina Jolie ist als böse Fee furcht- und mitleidserregend zugleich. Starttermin: 29. Mai 2014.

In einer nicht weit entfernten Zukunft wird die Erde von einer technologisch weit überlegenen und Alienrasse regiert, den zerstörerischen und tyrannischen Mimics. Als sich Major Bill Cage (Tom Cruise) den bösartigen Kreaturen während eines Einsatzes stellt, wird er schon nach kurzer Zeit getötet. Anstatt zu sterben, gerät er jedoch in eine Zeitschleife, die ihn den Tag des Gefechts immer wieder aufs Neue erleben lässt. So kann er den Kampf gegen die Kreaturen immer wieder trainieren. Schon bald kämpft er Seite an Seite mit Rita Vrataski (Emily Blunt) von den Special Forces und beginnt, neue Hoffnung auf Rettung für die Erde zu schöpfen.Starttermin: 29. Mai 2014

Das Original-Team der "X-Men"-Saga trifft auf die junge Generation aus dem Prequel "X-Men: Erste Entscheidung" - und Hugh Jackman gibt zum siebten Mal den Wolverine. Killer-Roboter machen Jagd auf Mutanten - und Wolverine soll in der Vergangenheit verhindern, dass die Sentenels überhaupt geschaffen werden. Starttermin: 22. Mai 2014

60 Jahre nach Godzillas erstem Leinwandauftritt fält mit den insektenähnlichen Mutos möglicherweise ein noch größerer Feind über die Menschheit her. Sie ernähren sich von nuklearem Abfall und auch den auf sie gerichteten Atomsprengköpfen. Da scheinen die Einwohner der am übelsten gebeutelten Stadt San Francisco und Godzilla plötzlich auf einer Seite zu kämpfen. Starttermin: 15. Mai 2014

Geschmeidig und mit der Unbekümmertheit eines Skaterboys geht Spider-Man im zweiten Teil des Reboots auf Verbrecherjagd. Dass ihm etwas passieren könnte, ist für den Superhelden nicht denkbar, und dennoch kämpft er schwer mit seinen inneren Zweifeln und der Angst, dass seiner Freundin etwas zustoßen könnte. Letztendlich lebt in "Amazing Spider-Man 2" (ab 17. April im Kino) aber die Hoffnung.

Das in den USA mega-erfolgreiche Bauklötzchen-Abenteuer "The Lego Movie" ist für den dänischen Spielzeugriesen hundert Minuten Image-Werbung vom Feinsten. Überrascht aber mit Witz und Selbstironie. Am Freitag (11.4.) startet der 3D-Film in den österreichischen Kinos.

Das amerikanische Justizsystem hat einen durchaus zweifelhaften Ruf. Allein 2012 saßen laut dem Magazin "New Yorker" mehr Menschen unter US-Justizaufsicht als in den Gulags unter Stalin zum damaligen Höhepunkt - allein 30.000 Häftlinge davon zu Unrecht, schätzt das Center on Wrongful Convictions in Chicago. Einem dieser Fälle widmet sich die Doku "Im Zweifel schuldig" (ab 4. April im Kino).

Nachdem die beiden letzten Spix-Ara Blu und Jewel im ersten Teil der Animationskomödie "Rio" mit der Rettung ihrer Art beauftragt wurden, warten nun im brasilianischen Dschungel die nächsten Abenteuer auf die mittlerweile fünfköpfige Vogelfamilie. Mit "Dschungelfieber"präsentiert Regisseur Carlos Saldanha eine Fortsetzung, die mit viel Musik und farbenfrohen Szenen nahtlos an Teil eins anknüpft.

In seinem zweiten Leinwandabenteuer trifft Marvels Supersoldat (Chris Evans) auf einen besonders mysteriösen Gegner: den Winter Soldier. Nur gut, dass Captain America in "The Return of the First Avenger" Unterstützung erhält von einer extrem lässigen Scarlett Johansson und eines dem Film Tiefe verleihenden Robert Redford. Ab 27. März ist der 3D-Streifen in den heimischen Kinos zu sehen.

Im Jahr 2005 hatte der Australier Mark Zusak "Die Bücherdiebin" ("The Book Thief") veröffentlicht. Der Roman eroberte die Bestsellerlisten und die Kritiker gleichermaßen. Brian Percivals ("Downtown Abbey") einfühlsame Verfilmung der Geschichte über das ganz normale Alltagselend und das Überleben der Deutschen während des Dritten Reiches ist nun ab 13. März im Kino zu sehen


Auch der routinierteste Cop gerät mal unter Druck. Aber was, wenn die Stresssituation immer dramatischer wird? Wenn ein Mensch nach dem anderen ermordet wird und der Täter in greifbarer Nähe sitzt - aber nicht zu fassen ist? Diese Grenzerfahrung, in der alle verdächtig sind, macht Air Marshal Bill Marks alias Liam Neeson im Film "Non Stop". Ab 14. März im Kino.

Was für ein wunderbarer Filmstoff! Eine Sondereinheit aus Kunsthistorikern wird am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland geschickt, um die größten Meisterwerke der Kunst vor den Nazis zu retten. Hollywoodbeau George Clooney verfilmte die wahre Geschichte der "Monuments Men" (ab 20. Februar im Kino) mit unzähligen Stars, doch im Gegensatz zu den einstigen Helden ist ihm kein Erfolg beschert.

Matthias Schweighöfer ist mehr als nur einer der erfolgreichsten deutschen Schauspieler - er ist eine Marke. Mit seinen Filmen hat er sich zum Experten für leichte Romantikkomödien gemacht. Wo Schweighöfer draufsteht, ist auch Schweighöfer drin. Das gilt auch für "Vaterfreuden". Ab 7. Jänner im Kino.

Ron Burgundy - ein Großkotz, wie er im Buche steht. Mit Föhnfrisur, Schnauzer und selbstsicherem Dauergrinsen hat er es als Nachrichtensprecher weit nach oben geschafft. Doch diese Zeiten sind vorbei. Nach dem ersten Teil der überdrehten Kinokomödie von 2004 kommt Will Ferrell mit "Anchorman - Die Legende kehrt zurück" am Freitag ein zweites Mal ins Kino - mit derbem Humor und fiesen Sprüchen. Ab 31. Jänner im Kino.

Da konnte eigentlich kaum etwas schiefgehen: Schauspieler Sylvester Stallone schreibt das Drehbuch, Actionspezialist Jason Statham spielt die Hauptrolle, ein versierter Routinier wie Gary Fleder ("Denn zum Küssen sind sie da") übernimmt die Regie, und die meisten Rollen sind prominent besetzt. Das alleine reicht aber nicht immer, wie "Homefront" leider zeigt. Ab 24. Jänner in den heimischen Kinos.

Zwergenweitwerfen, Nutten-Zirkus und Büro-Orgien: Der einstige Lebensstil des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort ist zu hanebüchen, um ihn zu erfinden. Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio bringen die wahre Geschichte mit „The Wolf of Wall Street“ auf die Leinwand und zeichnen in ihrer fünften Zusammenarbeit ein verstörendes Sittengemälde einer von Gier regierten Gesellschaft. Ab 17. Jänner im Kino.

Till Reiner (Axel Stein) führt ein geregeltes Leben als Bankangestellter, Vater eines kleines Sohnes, Ehemann und Neubaubesitzer. Doch dann tritt Nappo (Moritz Bleibtreu) in sein Leben, ein Kleinganove, der ihn erst zur Geisel, dann zum Komplizen und schließlich zum Kriminellen macht. Peter Thorwarth hat den Roman "Nicht mein Tag" vom "Stromberg"-Autor Ralf Husmann verfilmt. Ab 17. Jänner im Kino.

Würdevoll trotz entwürdigender Umstände, menschlich auch angesichts eines unmenschlichen Schicksals: Wie Regisseur Steve McQueen in "12 Years a Slave" (ab 17.1. im Kino) die Geschichte des Solomon Northup, der 1841 für zwölf Jahre in die Sklaverei verschleppt wurde, inszeniert, ist packend, ergreifend, brutal und nur schwer anzusehen. Und völlig verdient für hohe Kinoehren in Hollywood vorgesehen.

Wenn Sylvester Stallone und Robert de Niro gemeinsam in den Ring steigen, trifft Rocky Balboa auf Jake LaMotta. Die Komödie "Zwei vom alten Schlag" von Peter Segal nimmt die Spur der Filmfiguren aus den legendären Boxfilmen "Rocky" und "Wie ein wilder Stier" auf und ist an vielen Stellen originell und witzig. Insgesamt bleibt es ab 10. Jänner bei einem eher sanften Schlagabtausch im Kino.

Man weiß kaum etwas über den Mann, der alleine ums Überleben kämpft, nicht einmal den Namen. Nur so viel gibt das fesselnde Survival-Drama preis: Ein Skipper treibt mitten im Indischen Ozean auf seiner leckgeschlagenen Segeljacht "Virginia Jean". Er spricht kaum ein Wort, nur einmal kommen ein Fluch über die Lippen und ein verzweifelter SOS-Ruf. Ab 10. Jänner läuft "All Is Lost" im Kino.

Am 19. März kommt wieder ein heimischer Film in die Kinos der mit einer Star-Bsetzung aufwartet. Mit dabei sind neben Marold der ehemalige DSDS-Kanididat Vinzenz Wagner, Marian Shaki und Lukas Plöchl. Mit viel Herz und Liebe tanzen sich die Stars dabei in das Herz ihrer Fans. Markus, (Vinzenz Wagner), ein junger Bergbauernsohn verliebt sich in die schöne Studentin Romi (Marjan Shaki, Dancing Star Finalistin 2013). Durch ihre gemeinsame Leidenschaft zum Tanzen verwirklichen sie ihre Träume. Felix, (Lukas Plöchl), ist Markus Tanzkonkurrent - gegen ihn tritt er im Finale an.  Beate, (Larissa Marolt) spielt eine "Spendensammlerin", die im Ort von Markus die Bewohner raffiniert über den Tisch zieht.

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern