Brad Pitt, Angelina Jolie

Kein Urlaubsparadies

Brangelina machen Taucher sauer

Tauchgelände abgesperrt für Dreh: Schulen befürchten Schaden.

Alles könnte so schön sein für Brad Pitt und Angelina Jolie. Erst vor Kurzem gaben sie sich das Ja-Wort und nun dürfen sie beim gemeinsamen Filmdreh zu "By The Sea" in Malta viel Zeit miteinander verbringen und vielleicht in der ein oder andere Erinnerung an die Zeit am Set von "Mr. und Mrs. Smith", der Film, der sie zu einem Liebespaar machte, schwelgen. Doch nicht alle sind von der Hollywood-Idylle so angetan. Vor allem maltesische Tauchschulen laufen nun Sturm gegen die Drehpläne der Stars.

Einkommenseinbußen befürchtet
Wie The Sun berichtet, befürchten Tauchlehrer Einkommenseinbußen. Für die Dreharbeiten zu "By The Sea" wurden großräumig viele Strandabschnitte gesperrt, die normalerweise von Tauchschulen benutzt werden. "Unsere Hochsaison ist im September und im Oktober. Jetzt nehmen sie uns gerade zu dieser Zeit die Strände weg", beklagte sich eine Tauchschulbesitzerin im Interview. Anfangs hätte es geheißen, dass die Strände nur für ein paar Tage im August gesperrt werden würden, doch nun scheint es kein Ende zu nehmen.

Kompromiss schon gefunden?
Dabei ist man bei den Tauchverbänden durchaus zu einem Kompromiss bereit. "Wir haben angeboten, keine Handys oder Videokameras mitzunehmen", heißt es von Seiten der Berufstaucher. Ein Statement von Angelina, Brad oder einem Mitglied der Filmcrew gibt es noch nicht.

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