Tobias Moretti in "Das finstere Tal"

64. Berlinale

"Das finstere Tal" bei der Berlinale

Neben neuem Moretti-Film auch andere österreichische Produktionen vertreten.

Der österreichische Anteil an der 64. Berlinale ist so groß wie noch nie: So ist Sudabeh Mortezai mit "Macondo" im Wettbewerb um die Bären vertreten, wo mit Dominik Grafs "Geliebte Schwestern" eine weitere Produktion läuft, die mit österreichischer Beteiligung entstanden ist. Im Kurzfilmwettbewerb haben Billy Roisz mit "Darkroom" und Christian Neubacher/Elke Groen mit "Optical Sound" Bärenchancen.

Weitere heimische Filme in Berlin

Mit "Risse im Beton" von Umut Dag, "Fieber" von Elfi Mikesch und "Der Anständige" von Vanessa Lapa sind drei weitere Werke mit österreichischer Beteiligung ins Panorama eingeladen, während als Berlinale-Specials Hubert Saupers Doku "We Come as Friends" und Andreas Prochaskas Alpenwestern "Das finstere Tal" zu sehen sind. Auch Tobias Morettis neue Film "Das finster Tal" steht bei der Berlinale am Festival-Programm.

Der österreichische Film ganz groß bei der Berlinale
Ins Forum berufen sind "Und in der Mitte, da sind wir" von Sebastian Brameshuber, "Das große Museum" von Johannes Holzhausen und "DMD KIU LIDT" von Georg Tiller. Und schließlich können sich die Riahi Brothers Arash und Arman mit "Everyday Rebellion" über ihre Nominierung für den "Cinema for Peace"-Preis freuen. Für das Berlinale Special "Kathedralen der Kultur", für das u.a. Wim Wenders und Robert Redford 3D-Episoden beisteuerten, widmete sich schließlich der Österreicher Michael Glawogger der Nationalbibliothek in St. Petersburg.

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