„Carmen“

Opulent

Bürgerkrieg in St. Margarethen

Am 11. Juli feiert Bizets "Carmen" große Premiere im Römersteinbruch.

„Es gibt keine schönere Kulisse für George Bizets Meisterwerk Carmen, schwärmte schon im Vorfeld der Intendant der Opernfestspiele St. Margarethen, Wolfgang Werner. Optische Opulenz, musikalische Kraft und die atemberaubende Kulisse des Römersteinbruchs nahe des Neusiedler Sees lassen das Spiel um Liebe, Eifersucht und Tod zum Fest für alle Sinne werden.

Top Besetzung, neue musikalische Leitung
Alfred Eschwé, bekannt durch seine Engagements an der Volks- und Staatsoper, hat dieses Jahr erstmals die Leitung am Pult der Opernfestspiele übernommen und führt das Ensemble: Tiziana Carraro singt die Titelpartie, als Don José wird Dimitrios Flemotomos zu hören sein, der Österreicher Josef Wagner darf als Escamillo den „Hit“ der Oper, Auf in den Kampf, schmettern. Evelin Novak hat die Rolle der Micaëla übernommen.

Visuelle Sensation im Finale
Neben musikalischen Höhepunkten setzt Intendant Werner auf optische Überraschungen und raffinierte Kostüme. Das Künstlerkollektiv Lichttapete sorgt mit raffinierten Lichteffekten und optischen Illusionen für Überraschungen, Kostümbildnerin Susanne Özpinar zeichnet sich für die Kostüme verantwortlich.

Robert Herzl inszeniert und versetzt die Handlung der tragischen Oper in die Zeit des spanischen Bürgerkrieges.

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