Erwin Schrotts Abend der Busserln

Mozart-Premiere

Erwin Schrotts Abend der Busserln

Ein Heimspiel für Erwin Schrott, denn Netrebko und Tochter drückten Daumen. 

Erschöpft, aber glücklich kam Bariton Erwin Schrott (38) zur Opern-Premierenfeier von Le nozze di Figaro. Zwar blieb er nur zehn Minuten, aber in dieser Zeit verteilte er Dankes-Bussis an fast jeden, der ihm dort in den Weg kam – aus Dankbarkeit. Dass da auch noch seine Anna Netrebko (39) und seine Tochter aus erster Ehe, Iara (12), dabei waren, machte den Abend für ihn komplett. "Es war großartig. Ich bin sehr glücklich!", freute er sich im Schwätzchen mit Aki Nuredini, dem Chef von Schrotts und Netrebkos Lieblingsitaliener Il Sole – Busserl inklusive.

Rummel
Den Rummel um seine Familie ist der Opern-Profi gewohnt, obwohl auch er manchmal ob des Medieninteresses nachdenklich wird: "Manchmal bin ich enttäuscht, dass man sich vor allem für unser Privatleben interessiert. Dabei sind wir wie jede andere Familie, nur unsere Jobs sind ungewöhnlich!"

Stimmt! Und wenn selbst Top-Künstler Mel Ramos seine eigene Ausstellungseröffnung in der Albertina verließ, um ab der "Halbzeit" in der Oper dabei sein zu können, sagte das wohl alles über den Erfolg des Publikumsmagneten Erwin Schrott aus. Weiters feierten mit: Direktor Dominique Meyer, Franz Welser-Möst, Luca Pisaroni mit Thomas Hampson Tochter Catharine.