Video zum Thema Sensation: Cesár Sampson im Finale
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Live-Ticker

ESC: Bravo Sampson! Wir sind im Finale!

Das war unser Live-Ticker! Der österreichische Teilnehmer Cesár Sampson schafft es ins Finale des Wettbewerbs. Der 34-Jährige wurde am Ende seines 1. Halbfinales am Dienstag von den Moderatorinnen gleich als erster Kandidat zum Fixstarter für die Endrunde am Samstag (12. Mai) gekürt. Auch wenn diese Reihenfolge zufällig bestimmt wird, vielleicht kein schlechtes Omen.

Der gebürtige Linzer konnte offensichtlich genügend Stimmen von den internationalen Expertenjurys sowie dem Publikum für seine Gospel-Powerballade auf sich vereinen. Der Lohn für eine fehlerfreie Performance.
 

So lässig war Cesars Auftritt beim 1. Semifinale

 

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Favoritin ebenfalls im Finale

 
Sampson war dabei nicht der Einzige, der sich freuen konnte. Wie erwartet, schaffte es mit der Israelin Netta eine der Favoritinnen ins Finale, überzeugte die Stimmkünstlerin doch nicht nur mit geloopter Stimme, sondern auch mit ihrem Song "Toy", der eine selbstbewusste Frau als "Diskussionsbeitrag" in der #MeToo-Debatte zeigt.

Für Tschechien gelang das agile Ex-Modell Mikolas Josef mit Schultasche und seiner Hip-Hop-Nummer "Lie To Me" ebenso der Aufstieg wie Elina Nechayeva aus Estland, die für "La forza" nicht nur auf das mit 65.000 Euro teuerste Kleid des Bewerbs setzte (das von Projektionen bespielt wurde), sondern auch auf Koloraturhöhen. Nicht im Kleid, sondern im hautengen Hosenanzug und im Shakira-Stil bespielte Zyperns Eleni Foureira mit "Fuego" erfolgreich die Strandpartyfraktion.

Ruhigere Töne, die aber ebenfalls belohnt wurden, schlug mit "When We're Old" Ieva Zasimauskaite aus Litauen an, während die bulgarische Retortenband Equinox, deren Nummer "Bones" von Cesar Sampsons Produzentenkollektiv Symphonix International gestaltet wurde, mit technoidem Gestus den Erfolg schaffte.
 
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Albanische Überraschung

 
Eine kleine Überraschung gelang dem rockig-rauchigen Eugent Bushpepa mit "Mall" als eine der besten Stimmen des Bewerbs für Albanien, und auch die Bereitschaft von Finnlands Saara Aalto, sich von der Rampe in die Arme ihrer Tänzer fallen zu lassen, wurde mit einem Endrundenticket belohnt. Schließlich komplettierte noch Irlands charmanter Singer-Songwriter Ryan O'Shaughnessy mit "Together" das Trio der Überraschungsfinalisten.

 "Our Choice" hieß es von den Zuschauern hingegen eindeutig nicht für Islands 19-jährigen Ari Olafsson, der mit seiner "Und innen sind wir alle gleich"-Nummer ebenso ins Aus gewählt wurde wie Mazedonien. Lost ohne Found hieß es für den zwischen Reggae und 80er-Pop changierenden Beitrag "Lost and Found" von Eye Cue. Mit der Devise Kitsch as Kitsch can sang sich Weißrusslands Alekseev mit "Forever" und dem vollen Körpereinsatz samt rosendurchlöchertem Rücken ins Aus, und auch Aserbaidschans Aisel konnte trotz des Kletterns auf Bühneneisberge keinen Passierschein lösen.
 

Unsicherheiten in Belgien und Weltschmerz in Armenien

 
Sennek aus Belgien wackelte stimmlich bei ihrer Bond-Nummer "A Matter Of Time" und muss sich ebenso aufs Heimfahren einstellen wie Kroatiens etwas unheimliche Kraftballadensängerin Franka, die ebenso wenig Leute auf "Crazy" verrückt machte wie Yianna Terzi auf ihren gewohnt auf Pathos setzenden griechischen Beitrag "Oniro mou". Aller Weltschmerz half Armeniens Sevak Khanagyan allein im Stelenfeld für "Qami" stehend nicht, und auch der Schweizer Geschwisterformation Zibbz gelang mit "Stones" als der härtesten Rocknummer des 1. Halbfinales kein Finaleinzug.

Stilistisch hatten sich die Show-Verantwortlichen am heurigen Motto "All Aboard!" (also in etwa "Alle an Bord!") orientiert und die Sache mit Seemannsvergleichen und Nebelhörnern möglichst maritim angelegt. Vier Mal nichts macht indes immer noch nichts, könnte indes das Motto im Hinblick auf das Moderatorinnenquartett lauten. Jede Bemühung, über das reine Gastgeberprofil hinaus den einen oder anderen Gag zu platzieren, versandete im betretenen Schweigen der Halle.
 

2. Halbfinale am Donnerstag

 
Nach dem heutigen Abend wird es nun für die nächsten 18 Länder am Donnerstag spannend, wenn das 2. Halbfinale ansteht. Auch hier werden wieder zehn Passierscheine für das Finale ausgegeben, das dann am 12. Mai in der Altice Arena bevorsteht. Hinzu kommen hierbei neben den 20 Finalisten, die sich aus den beiden Halbfinals qualifizierten, die "Big Five" genannten größten Beitragszahler des Bewerbs: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Und auch der heurige Gastgeber Portugal ist bereits fix für die Endrunde gesetzt. Alle 26 Nationen müssen sich dann vor den wieder erwarteten rund 120 Millionen Fernsehzuschauern beweisen, um die europäische Sangeskrone zu ergattern.
 

QUALIFIZIERT für das Finale am 12. Mai

 
Albanien - Eugent Bushpepa "Mall"
Bulgarien - Equinox "Bones"
Estland - Elina Nechayeva "La Forza"
Finnland - Saara Aalto "Monsters"
Irland - Ryan O'Shaughnessy "Together"
Israel - Netta "Toy"
Litauen - Ieva Zasimauskaite "When We're Old"
Österreich Cesar Sampson - "Nobody But You"
Tschechien - Mikolas Josef "Lie To Me"
Zypern - Eleni Foureira - "Fuego"

 

AUSGESCHIEDEN im 1. Halbfinale:

Armenien - Sevak Khanagyan "Qami"
Aserbaidschan - Aisel "X My Heart"
Belgien - Sennek "A Matter Of Time"
Griechenland - Yianna Terzi "Oniro Mou"
Island - Ari Olafsson "Our Choice"
Kroatien - Franka  "Crazy"
Mazedonien - Eye Cue "Lost And Found"
Schweiz - ZiBBZ "Stones"
Weißrussland - Alekseev "Forever"
23:08
 

Der letzte freie Platz geht an...

Irland!

23:08
 

Finnland hat auch genug Punkte!

23:07
 

Bulgarien darf auch noch einmal antreten, Albanien ebenso.

23:07
 

Tschechien ist auch dabei!

23:06
 

Litauen und Israel sind auch dabei!

23:05
 

Auch dabei sind -

Estland und Zypern

23:04
 

Der erste Finalist ist -

AUSTRIA

22:52
 

Gleich wissen wir...

wer im Finale steht! Jetzt werden noch drei Songs von Fixstartern zu hören sein. Das Lied, das Portugal im Finale performt, der spanische Beitrag und jener der Engländer.

22:28
 

Voting - Die Leitung ist offen!

Jetzt kann gevoted werden: 10 von den 19 heute angetretenen Performern werden das Finale erreichen.

Voting © Screenshot/ORF

22:25
 

19. ZYPERN

Eleni Foureia tritt mit "Fuego" an. Und der Titel ist Programm - die Bühne scheint zu brennen, die Sängerin ebenso in ihrem Glitzeroverall. Wild schwingt sie ihre Mähne zum Takt der Musik, will sie das Feuer anfachen? Schade, das wird kein Flächenbrand. Zu konventionell und wenig mutig ist der Song gewählt.

Zypern © Getty Images

22:18
 

18. IRLAND

Ryan O'Shaughnessy singt "Together". Oh Ryan, du hast echt an alles gedacht um die Tränendrüsen zu stimulieren: Mit deinem Hundeblick stehst du unter einer trübes Licht spendenden Laterne, spielst deine Gitarre, daneben toben zwei Jungs mit Ballettmoves und dem Merkmal von Boybands der 90er Jahre schlechthin: Kapuzenpullis! durch fallende Schneeflocken, während du singst, dass du dachtest, wir würden zusammenbleiben bis zu Tod. Schluck. Zu viel, Ryan. So können wir nicht together bleiben.

Irland © Getty Images

22:13
 

17. SCHWEIZ

"Stones". Die Sängerin von ZiBBZ erinnert optisch und musikalisch leicht an Anastacia. Die Nummer ist rhythmisch, lässig, soulig, rockig. Das geht sich aus, bei uns haben unsere Nachbarn schon ein Stein im Brett.

Schweiz © Getty Images

22:09
 

16. ARMENIEN

Sevak Khanagyan singt "Qami". Der Sänger ist in seinem Heimatland ein Star, seitdem er bei der ukrainischen Version der Castingshow "X-Factor" den Sieg holte. Heute will er mit einer kraftvollen Ballade punkten!

Armenien © Getty Images

22:08
 

15. FINNLAND

Saara Aalto tritt mit "Monsters" an. Auf der Bühne passiert viel: Sprühregen, Lichtshow. Und auch beim Singen wird ordentlich Gas gegeben. Der Platz im Finale scheint sicher. Saara fragt: "Fürchtet ihr euch?" Nö, aber weniger ist manchmal einfach mehr.

Finnland © Getty Images

22:04
 

14. GRIECHENLAND

Yianna Terzi singt "Oniro Mou". Starke Stimme, ein Outfit das einer griechischen Göttin gerecht wird und goldenes Bühnenlicht, wie der Sonnenuntergang hinter der Akropolis. Wenn sie damit nicht punktet, dann hat sie uns zumindest Lust auf den nächsten Urlaub in Griechenland gemacht.

Griechenland © Getty Images

21:56
 

13 ÖSTERREICH!

JETZT SIND WIR DRAN!

Cesar Sampson mit "Nobody But You". Ja, wir sind befangen! Und gefangen, denn Cesar bringt sein souliges Lied mit Leichtigkeit und Freude auf dieser erstrahlten Bühne rüber. Der Auftritt ist gelungen, das wird sich fürs Finale ausgehen!

Cesar Sampson Österreich Austria © Getty Images

Cesar Sampson Österreich Austria © Getty Images

21:52
 

12. KROATIEN

Franka ist jetzt mit "Crazy" zu sehen. Sie soll fix unter die Top 10 des Bewerbes kommen. Frank punktet mit Stimmgewalt und Power. Dazu spielt das Lüftchen der Windmaschine so wunderschön in ihren langen Locken - ein wichtiger Faktor beim ESC...

Kroatien © Getty Images

21:50
 

11. MAZEDONIEN

Eye Cue ist mit "Lost And Found" an der Reihe. Gar nicht verloren wirkt die Sängerin mit ihrer perfekten Popstimme. Im Vergleich zum toll getimten Musikvideo wirkt der Auftritt hier etwas verloren. Alles in allem wird das fürs Finale reichen!

Mazedonien © Getty Images

21:44
 

10. BULGARIEN

EQUINOX treten mit "Bones" an. Eine Frau, vier Männer stehen in schwarzen Outfits auf der Bühne. Dazu gibt es Blitzlichtgewitter. Sie liefern stimmlich solide ab, von der Performance wäre mehr gegangen. Ein Favorit auf den Sieg bei den Wettanbietern.

Bulgarien © Getty Images

21:41
 

9. ESTLAND

"La Forza" heißt der Titel, den Elina Nechayeva mitgebracht hat. Diese Darbietung ist ein absoluter Eyecatcher. Das Kleid der Sängerin füllt den Großteil der Bühne aus, es werden darauf verschiedene Symbole projiziert. Dazu singt sie sphärische Melodien. Bitte, lass sie nicht runterfallen, muss ich die ganze Zeit denken...

Estland © Getty Images

21:37
 

8. WEISSRUSSLAND

Alekseev singt jetzt "Forever". Beim Sänger, der hübsch sein Lied abliefert hat man das Gefühl, es ist noch ein bisserl Luft nach oben. Keine Luft mehr haben dürfte allerdings die Tänzerin, die sich neben ihm auf der Bühne abschuftet, dreht, rollt, biegt im feschen roten Kleid.

Weissrussland © Getty Images

21:30
 

7. ISRAEL

Netta mit "Toy" ist eine der Topfavoritinnen auf den diesjährigen Sieg. Die Sängerin wird für ihren unkonventionellen Style gelobt, dabei ist es ihr Lied, das wichtiges transportiert: Nämlich, dass Frauen nicht die Spielzeuge der Männer sind. Dazu kommt herrlich schräges Gegacker - das bleibt lange im Ohr!

Israel © Getty Images

21:27
 

6. LITAUEN

"When We're Old" heißt das Lied von Ieva Zasimauskaité. Wie der Titel bereits vermuten lässt, handelt es sich hier um eine Ballade. Für Ieva muss sich mit diesem Auftritt ein langer Traum erfüllen - insgesamt fünf Mal hat sie sich der Auswahl ihres Landes für den ESC gestellt, dieses Jahr klappte die Teilnahme endlich.

Litauen © Getty Images

21:22
 

4. TSCHECHIEN

Mikolas Josef legt jetzt los mit "Lie To Me". Auch er gilt als Favorit, gehört auch zu unseren Top-Tipps für die ersten Plätze. Seine Nummer ist fetzig mit Saxo-Klängen und eingängigem Rhythmus. Seine Freude am Performen ist ansteckend. Einziger Minuspunkt: warum hat er das Kamel aus dem Musikvideo nicht mitgenommen?

Tschechien © Getty Images

21:19
 

4. BELGIEN

Sennek mit "A Matter Of Time" gilt als einer der Favoriten des heurigen Wettbewerbs. Was die Nummer auszeichnet? Mittlere Schnelligkeit, eine charismatische Stimme und der Song, der ideal zu einem Bond-Film passen würde!

Belgien © Getty Images

21:15
 

3. ALBANIEN

Nun sehen wir Eugent Bushpepa mit dem Song "Mall". Hier tut sich einiges auf der Bühne - eine grosse Band spielt unterschiedliche Instrumente, der Sänger gibt alles.

Albanien © Getty Images

21:11
 

2. ISLAND

Ari Olafsson singt "Our Choice". Eine klassische Ballade, sehr brav gesungen. Die Botschaft ist, dass wir alle eine Wahl haben, um zu helfen, Schmerzen zu lindern. Wir haben aber auch eine Wahl bei der Stimmvergabe.

Island © Getty Images

21:09
 

1. ASERBAIDSCHAN

Aisel singt "X My Heart" und wir steigen voll ein in diesen Wettbewerb. Das Lied ist schwungvoll, die Choreo erinnert an Kylie Minogues "Can't Get You Out Of My Head". Das geht sich fürs Finale aus!

Aserbaidschan © Getty Images

21:06
 

VOTING

Das sind die Teilnehmer und die Startnummern. Das Voting beginnt erst nach dem Ende der Performances.

Voting © Screenshot/ORF

21:03
 

Vier Damen begrüssen die Zuseher vor den TV-Geräten und in der Halle.

Das Ambiente ist großartig.

esc.jpg

20:57
 

Jetzt geht es los mit der großen Show!

Startschuss für die 63. Ausgabe des Song Contests in Lissabon!

20:50
 

Cesars ESC-Fahrplan

Um 22.01 Uhr drückt ihm ganz Österreich die Daumen. Die Familie, sein Rechtsanwalt und Freunde wie Julian Le Play sogar vor Ort. „Wenn ich meine Leistung abrufe, dann bin ich fix im Finale“, gibt sich Sampson für seinen Auftritt optimistisch. Danach muss er bis 23.10 Uhr zittern. Erst dann stehen die 10 Finalisten fest: „Ich werde Österreich nicht enttäuschen!“

20:42
 

Starke Konkurrenz

Sampson ist stark, doch die Konkurrenz in diesem ersten Durchgang ist nicht zu verachten! Belgien, Israel und Tschechien gelten als Topfavoriten - vielleicht sogar auf den Gesamtsieg. Etwas hat Cesar allerdings schon gewonnen: Den Titel des sexiesten Teilnehmers! Und schön auszuschalten, das ist bekanntlich kein Fehler bei dieser Musikveranstaltung...

20:33
 

Österreich mit Startnummer 13

Unser Vertreter, Cesar Sampson wird heute mit der Nummer 13 starten. Wird er weiterkommen, es mir seinem starken Song "Nobody But You" ins Finale schaffen? Wir wünschen es dem smarten Sänger sehr.

Cesar Sampson © TZOE/Artner

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