So schrill ist der Song Contest

1. Semifinale

So schrill ist der Song Contest

Unter dem Motto „Dare To Dream“ startete gestern Abend der 64. Eurovision Song Contest in Tel Aviv. Dabei wurde entschieden, welche zehn Länder am Samstag im Finale noch einmal antreten dürfen. Schon beim ersten Semifinale zeichnete sich aber vor allem eines ab – die Sängerinnen setzen heuer auf knappe Outfits oder extravagante Fantasie-Kleider. Zyperns Tamta zeigte eine sexy Show im Latex-Overknees, knappem Höschen und Leder-Top. Den Einzug ins Finale schafften auch Wettquoten-Favoritin Katerine Duska aus Griechenland, Weißrussland, Serbien, Zypern, Estland, Tschechien, Australien, Island, San Marino und Slowenien.

Songcontest 2019 Tel Aviv © APA/AFP/JACK GUEZ Eine der Favoritinnen: Katerine Duska aus Griechenland.

Songcontest 2019 Tel Aviv © APA/AFP/JACK GUEZ Serbien setzte mit Nevena Božovic auf Glamour.

Double

Aufregung gab es um Frankreichs Kandidaten Bilal Hassani. Der Franzose mit marokkanischen Wurzeln gilt als Pendant zu unserer Conchita. Mit blonder langer Perücke und auffälligem Make-up – allerdings ohne Bart – sorgte er für Kontroversen in den sozialen Netzwerken. „Schande für Frankreich“, war dabei noch einer der netteren Kommentare.

Bilal Hassani Frankreich Songcontest 2019 © APA/AFP/JACK GUEZ

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