Robbenbaby nach Conchita Wurst benannt

Echt tierisch

Robbenbaby nach Conchita Wurst benannt

Ein belgischer Zoo und der WWF machen mit beim weltweiten Conchita Wurst-Hype.

Song-Contest-Königin Conchita Wurst inspiriert - nicht nur in Österreich. Überall auf der Welt haben die Menschen immer wieder neue, lustige Ideen, die Dame mit dem Bart zu feiern.

Ein Heuler
Im belgischen Tierpark Boudewijn nahe Brügge wurde just am 11. Mai ein kleiner Heuler geboren. Das Geschlecht des Seehundbabys ist noch nicht bestimmbar, da man die Ruhe der Mutter nicht stören möchte. "Deshalb hat der Welpe vorläufig den Namen Conchita bekommen - ein Mädchen mit haarigem Fell...", so die Verantwortlichen.

Neue "Rasse"?
Und auch die Tierschutzorganisation WWF hängt sich tierisch an den Conchita-Hype. Sie veröffentlichte ein Foto des "Bartiger" - das bearbeitete Foto eines bengalischen Tigers mit Wurst-Bart und geschminkten Augen. Unter dem Titel "Die Tiger dürfen uns nicht Wurst sein" macht man Werbung für die laufende Kampagne zur Rettung der wild lebenden Tiger. "Auch die Tiger brauchen ihre Freiheit, ihren Frieden und ihren Platz in der Welt", so WWF-Sprecher Franko Petri in einer Aussendung.

Diashow: 10.000 feiern Conchita Wurst

10.000 feiern Conchita Wurst

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