Lilly Becker über ihr Scheidungs-Trauma

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Lilly Becker über ihr Scheidungs-Trauma

Hart. Es war keine leichte Zeit für Lilly Becker (43) seit ihrer Trennung von Ex-Tennis-Star Boris (52) vor eineinhalb Jahren. Zahlreiche Gerichtstermine sowie der Streit um das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Amadeus und um Unterhaltszahlungen setzte Lilly zu. In der deutschen Bild-Zeitung sprach Beckers Ex jetzt erstmals über die Zeit nach der Trennung.

Becker will jetzt ihre Ruhe und keinen Mann

Ehrlich. „Es hat mich anderthalb Jahre gekostet, wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Ich habe geweint, gelacht und gelernt, damit umzugehen. Es war eine Lektion fürs Leben, doch es hat mich stärker gemacht“, zieht sie Bilanz. Hilfe bekam sie dabei von „ganz oben“. „Ich war schon immer sehr gläubig, habe meine Bibel, seitdem ich zwölf Jahre alt bin. Noch heute liegt sie neben meinem Bett. Als ich wirklich am Boden war, aber nicht reden konnte, hatte ich meine Bibel. Mit ihr in meinen Händen habe ich geweint und mit Gott gesprochen – ich hatte quasi eine Standleitung zu ihm“, gibt sich Lilly spirituell.

Zukunft. Auch wenn Boris inzwischen wieder vergeben sein soll – Lillys Interesse an Männern hält sich (noch) in Grenzen. „Ich war fast 14 Jahre in einer Beziehung und bin nicht auf der Suche. Was ich am meisten brauche, ist Ruhe – keinen Mann.“

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