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"Raus aus den Schulden"

Naddel mit Peinlich-Auftritt im TV

„Raus aus den Schulden – Promi Spezial“ traf sich Schuldenberater Peter Zwegat wieder mit Nadja Abd el Farrag. Schon 2016 half er der Ex von Dieter Bohlen aus ihrem Schuldensumpf. Damals lebte die 53-Jährige von Hartz IV. Jetzt besuchte er sie wieder, um zu sehen, wie „Naddel“ klarkommt.

Den Großteil ihrer Schulden ist sie zum Glück los. Durch zahlreiche Auftritte konnte sie ihr Konto aufbessern. Doch der Schuldenberater konnte seinen Augen trotzdem nicht trauen.

Denn Naddel könnte viel mehr verdienen, wenn sie wollen würde. Denn die gebürtige Hamburgerin mit sudanesischen Wurzeln will einfach keine lukrativen Jobs annehmen. Und das, obwohl ihr Schlagersängerin und Kneipen-Besitzerin „Krümel“ auf Mallorca ein äußerst großzügiges Angebot gemacht hatte.

Mega-Angebot abgelehnt

Zwar tritt Naddel immer wieder in Krümels Stadl am Ballermann auf, aber die Besitzerin wollte ihr ein festes Engagement anbieten. „Sie ist ein Garant dafür, dass Krümels Stadl voll ist.“ Und weiter: „Ich habe ihr gesagt, es würde mich freuen, wenn sie eine komplette Saison nach Mallorca ziehen würde.“ Zwei bis dreimal die Woche auftreten, dafür in eine gratis Wohnung mit Pool und Meerblick und ein Verdienst von 35.000 Euro. Unglaublich, aber wahr: Naddel lehnte es ab.

Ihre kuriose Begründung: Mallorca ist ihr zu heiß, die Wohnung liege auf einem Berg, das sei zu hoch und die Flüge nach „Malle“ ohnehin zu teuer. Ja.

„Sie sind ordentlich blöd“

Da schluckte selbst ein Peter Zwegat und rastete anschließend aus. „Wissen Sie, wie man so einen Menschen nennt? Sie sind ordentlich blöd!“, sagte er. Naddel zeigt sich einsichtig: „Ja natürlich.“

Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung. Naddel ist kommende Saison immerhin doch für ein paar Auftritte bei Krümel gebucht. Es reicht immerhin dafür, dass ihre Einnahmen ihre Ausgaben decken, allerdings sieht Zwegat hier deutliche Verbesserungsnot.

Tausende Euro für Deko im Monat

Denn Naddel, die seit zwei Jahren in einem Hotel ihres Freundes haust, gibt viel zu viel Geld für Unnötiges aus. Tausende Euro im Monat schmeißt sie für Deko aus dem Fenster, die sie in ihrem 25 m² großen Zimmer niemals unterbringen kann. Zudem zahlt sie Miete für eine Garage, in der sie ihre Möbel verstaut.

Laut dem Schuldenberater zu viel. Er ist sich sicher, dass sich die beiden bald wieder sehen werden.

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