Dieter Bohlen stichelt gegen Merkel & Co.

''Verkniffenes Gesicht''

Dieter Bohlen stichelt gegen Merkel & Co.

Am Freitagabend rockte Poptitan Dieter Bohlen die Wiener Stadthalle und gab bei seinem kultigen Comeback-Konzert vor 5.000 Fans seine Hits zum Besten. Zuvor war er noch zu Gast bei Fellner! LIVE auf oe24.TV und nahm sich - wie man ihn eben kennt - kein Blatt vor den Mund.

Allerdings zeigte er sich von Österreich sehr angetan. Zum einen schwärmte er von Andreas Gabalier, aber auch von Conchita Wurst, obwohl er meint, dass es verabsäumt wurde, einen zweiten Hit für sie zu sichern.

Am meisten schwärmte er aber nicht etwa von einem Musik-Star, sondern ausgerechnet von ÖVP-Chef Sebastian Kurz. "Ich mag den Kurz", sagt er. In Deutschland fehle so eine Persönlichkeit in der Politik. Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Unions-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer könnten hier nicht mithalten, meint der "Supertalent"-Chefjuror. "Man schickt die Leute auch als Repräsentanten in die Welt und wenn die da dann so ein verkniffenes Gesicht sehen... die sehen doch nicht nach Zukunft aus. Eurer sieht nach Zukunft aus, eurer sieht fresh aus", schwärmt Bohlen. "Diese Kompetenz, diese Vision nach vorne, jung, Wissen. Bei uns ist das alles zum Teil so verkopft, man hängt nur noch an der Macht. Man will nicht loslassen", so der Poptitan.

"So einen Guten haben wir nicht. Also, dass ihr den gewählt habt. Also Hut ab, Österreich: Conchita Wurst oder eben auch mit so einem Politiker."

Attacke gegen Gottschalk

Wahrlich nicht schwärmen wollte er von Thomas Gottschalk. Nachdem der Entertainer gegen Bohlen ätzte („Kein ­Botox, sonst ende ich wie Bohlen, das kann nicht sein“), nahm sich der "DSDS"-Starjuror bei seiner oe24-Visite kein Blatt vor den Mund: „Ich will auch nicht so aussehen wie Gottschalk! Nicht mal im Sarg! Da ist sicher viel Neid dabei. Er hat ja das große Problem, dass es nicht mehr so gut läuft bei ihm. Er hat seinen Zenit überschritten.“

Ganz anders bei Bohlen, der nach "DSDS" und "Das Supertalent" bereits „ein drittes TV-Format verhandelt“. „Ein Leben ohne Arbeit wäre für mich der reine Horror“, erklärt er im oe24.TV-Interview und denkt deshalb auch noch „lange nicht an die Pension“. „Ich habe einst gesagt, ich höre mit 40 auf, dann mit 50, und jetzt sage ich einfach: Ich höre gar nicht auf. Damit liege ich ganz bestimmt richtig!“

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