Cannes: Stars supersexy am Red Carpet

Wow-Laufen

Cannes: Stars supersexy am Red Carpet

Alle Jahre wieder treffen sich die Stars und Sternchen zum großen Schaulaufen an der Croisette in Cannes. Bei den großen Filmfestspielen sind alle vertreten, die Rang, Namen oder schöne Körper haben. Besonders auffallend war der Auftritt von Model Alessandra Ambrosio in einer roten Robe, die mehr zeigte, als sie bedeckte. Auch Austro-Model Nadine Leopold setzte auf einen luftigen Look. Statt einer Robe wählte sie Hotpants und einen Umhang. Schauspielerin Amber Heard setzte ihre Beine mit einem hohen Schlitz in Szene - wie einige andere Damen, die ähnlich geschnittene Kreationen trugen.

Diashow Cannes: Stars sexy am Red Carpet

Cannes 2019

Model Bella Hadid mit besonders straffer Gesichtshaut.

Cannes 2019

Schauspielerin Eva Longoria.

Cannes 2019

Elton John und sein filmisches Alter Ego Taron Egerton.

Cannes 2019

Schauspielerin Pryanka Chopra

Cannes 2019

Schauspielerin Pryanka Chopra

Cannes 2019

Model Alessandra Ambrosio in roter Robe.

Cannes 2019

Model Alessandra Ambrosio in roter Robe.

Cannes 2019

Schauspielerin und Ex von Johnny Depp Amber Heard.

Cannes 2019

Austro-Model und VS-Engel Nadine Leopold.

Cannes 2019

Schauspielerin Julianne Moore

Cannes 2019

Schauspielerin Elle Fanning

Cannes 2019

Monica Bellucci und ihr Freund Nicolas Lefebvre

Cannes 2019

Aktrice Ludivine Sagnier ("The Young Pope")

Cannes 2019

Carla Bruni-Sarkozy

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Umstrittener Preis

Dieses Jahr wurde die Eröffnung von Kontroversen überschattet. Einerseits ging es um den Preis an Alain Delon und andererseits um die Gleichstellung von Frauen. Festivalleiter Thierry Fremaux äußerte sich zu dem Wirbel - und sorgte mit seinem Auftreten mitunter für Irritation. Warum Alain Delon (83) die Ehrenpalme bekommt, obwohl er in einem TV-Interview unter anderem zugab, früher seine Frau geschlagen zu haben? Die Frage danach versuchte Fremaux zu unterbinden und griff den fragenden Journalisten persönlich an: "Ich weiß nicht, was Sie in Ihrem früheren Leben gemacht haben." Man würde ihm ja nicht den Friedensnobelpreis verleihen, so der Leiter des Festivals.

Gleichstellung

Auch Fragen nach der Gleichstellung von Frauen reizten Fremaux spürbar - von 21 Wettbewerbsfilmen stammen gerade einmal vier von Frauen (einer von der Österreicherin Jessica Hausner, Anm.). Die im vergangenen Jahr verabschiedete Erklärung "5050 in 2020", wonach bis 2020 ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis herrschen soll, gelte nur für das Festival intern, erklärte Fremaux nun. "Es wäre ein Zeichen von Respektlosigkeit, einen Film nur auszuwählen, weil er von einer Frau stammt."

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