Kate: Geburt dauerte 
11 Stunden

Prinz George Alexander Louis

Kate: Geburt dauerte 
11 Stunden

Es war eine ganz natürliche Entbindung: Kate nahm keine Schmerzmittel.

Genau eine Woche wird der kleine Prinz George am Montag alt. Ganz Großbritannien ist immer noch im Baby-Fieber. Eine Zeitung war am Sonntag praktisch ausverkauft: Die Daily Mail hatte die Details der Geburt recherchiert:

Kate (31) wurde vergangenen Montag um genau 5.30 Uhr in der Früh ins St. Mary’s Spital in London eingeliefert. Eines war für die Duchess of Cambridge immer klar: Sie wollte eine ganz natürliche Geburt.

Vier Hebammen hatte Kate in ihrer Krankenhaus-Suite (5.800 Euro/Tag) nonstop um sich. Drei Ärzte saßen zusätzlich an den Monitoren, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.

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    Elf Stunden lag Kate in den Wehen. Sie verzichtete aber auf alle Schmerzmittel. Die Geburt verlief absolut ohne Probleme – die Ärzte bereiteten sich bereits seit Monaten auf diesen Tag vor.

    Und genau dieses Team der erfahrenen Mediziner war angeblich nach der Geburt tief gerührt, als Kate endlich ihren kleinen George in den Armen halten konnte. Prinz William habe sie dabei zärtlich unterstützt, so die Daily Mail.

    Daddy muss in einer Woche wieder zur Army
    Ab jetzt geht es im Leben des kleinen Prinzen Schlag auf Schlag weiter. Noch residiert er mit beiden Elternteilen auf dem Sitz der Familie Middleton. Doch schon in einer Woche endet der Vaterschafts-Urlaub Williams. Er muss wieder seinen Dienst als Helikopter-Pilot bei der Army antreten.

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    Bald danach, wohl schon im September, soll George getauft werden – auf George Alexander Louis. Es wird eine private Zeremonie ohne Medien. Was aber fix ist: Die Taufe soll sehr traditionell ablaufen. George wird ein Taufkleid tragen, das schon sein Vater William bei seiner Taufe anhatte.
     

    Briten lieben Royals

    In Umfragen steigt die Beliebtheit der britischen Royals immer weiter. Laut Sunday Telegraph sagen 74 Prozent der Bevölkerung, die Monarchie halte sicher noch so lange, bis George auf dem Thron sitzt. Überhaupt: Nur mehr neun Prozent der Briten glauben, dass ihr Land eine Republik wird, bis George alt genug für die Krone ist.

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