Berger, Ambros & Co.: Scheiden tut weh!

Trennungsschmerz

Berger, Ambros & Co.: Scheiden tut weh!

Seiten: 12

Es sind Szenen, wie sie jedes verliebte Paar kennt: Man ist auf Urlaub, sonnt sich im Glück zu zweit – und macht aus der Zuneigung für einander auch kein Geheimnis. Warum auch? Bei jenen Urlaubsfotos von Gerhard Berger, die uns aus Portofino erreichten, ist die Sache jedoch etwas komplizierter. Zeigen sie den 53-Jährige Formel-Eins-Zampano doch mit Helene L., seiner neuen großen Liebe. „Ja, ich habe bereits seit einiger Zeit eine Beziehung. Sie heißt Helene, ist 35 Jahre alt und Österreicherin. Alles Weitere soll privat bleiben.“

Erstaunlich offene Worte eines Mannes, der in Scheidung von seiner Ehefrau lebt – Ana Berger, die schon seit zwei Jahren von ihrem Mann getrennt ist. Sein neues Glück dürfte sie dennoch wurmen.

Helene und Gerhard, das ist nämlich schon seit fünf Jahren ein offenes Geheimnis. Zumindest in Kufstein, wo die schöne Goldschmiedin bei einem Juwelier angestellt ist. Denn Gerhard Berger, der in Monte Carlo lebt, ist wegen ihr oft daheim in Tirol. Welch ein Glück, dass er im pittoresken Örtchen Söll, unweit von Kufstein, ein schmuckes Haus besitzt, das so repräsentabel ist, dass er hier sogar schon mit seinem guten Freund Fürst Albert und dessen Frau Charlene Silvester feierte. Nun wird diese Nobelhütte zum Zentrum des ehelichen Konflikts. Denn wie seine 46-jährige Noch-Ehefrau bereits anmeldete, möchte sie sich ebenjenes Eigenheim im Zuge der Scheidung sichern.

Die Neue in Anas Haus
Warum, ist die große Frage. Anas Anwältin, die versierte Wiener Top-Juristin Kristina Venturini-Köck, sagt: „Weil sie viele emotionale Erinnerungen an dieses Haus hat.“ Bekannte munkeln freilich, dass Ana das Haus ja nur will, um ihm – und damit seiner Neuen – eins auszuwischen. Denn ohne standesgemäßes Liebesnest turtelt es sich nicht mehr so schön. „Die Helene ist beim Gerhard ja schon eingezogen“, wollen Tiroler Bekannte sogar wissen.

Keine große Überraschung, immerhin gibt’s hier eine Haushälterin, die der Dame des Hauses alle Alltagsproblemchen vom Leibe hält sowie eine wertvolle Kunstsammlung, die alle Stückerl spielen soll. Kein Wunder also, dass jenes Haus, das offiziell der „Christina Privatstiftung“ und damit Bergers Tochter Christina Troppmair gehört, die aus seiner ersten Ehe stammt, nun zum Zankapfel wird. Immerhin soll es in Summe flotte zehn Millionen Euro wert sein. Gerhard Berger erklärte aber, dass er nichts hergeben könne, was er nicht besitze: „Das Haus gehört meinen Kindern.“ Doch Venturini-Köck hält dagegen: „Aus einer Stiftung kann man alles herauslösen, was man will...“

Ana will das Haus jedenfalls unbedingt. Und zwar als Zweit- und Ferienwohnsitz, weil sie mit ihren Töchtern Sarah-Maria (16) und Heidi (15) ja in Monte Carlo lebt, wo die Teenager zur Schule gehen. Dass Ana eines Tages ganz nach Österreich übersiedelt, braucht Gerhard Berger nicht befürchten, denn der gebürtigen Portugiesin ist das raue Alpenklima zu kalt.

Millionen-Show
Ein wenig rau klingt auch der Ton der Eheleute, den die beiden inzwischen anschlagen. In der Scheidungsklage ist nämlich von „ehewidrigen Beziehungen“, „Kontrollwahn“ und „Lieblosigkeit“ seinerseits die Rede. Um ihre Forderungen durchzusetzen – angeblich 25.000 Euro Unterhalt im Monat plus 10.000 für die Kids sowie Miet-, Arzt-, Schul- & Personal-Kosten und natürlich das Haus in Tirol – reichte sie gleich doppelt Klage ein. Vor einem halben Jahr in Monaco. Und nun eben in Kufstein. Die Stadt gab Ana angeblich als letzten, gemeinsamen Wohnsitz an – was für Gerhard Berger, der offiziell in Monaco logiert, steuerlich ungemütlich werden könnte. Dieser Tage findet jedenfalls die erste Tagsatzung statt. „Beide Parteien möchten eine einvernehmliche Lösung“, so Venturini-Köck. „Doch bis jetzt gibt es kein Angebot der Gegenseite.“

Offiziell freilich sagt Gerhard Berger, der ein Vermögen von 100 Mio. Euro sowie eine 17-Mio.-Yacht, einen 15-Mio.-Privatjet, eine Büroimmobilie in Monte Carlo sowie zig Luxusfahrzeuge besitzen soll, schöne Sätze wie: „Ich will, dass Ana alles bekommt, was ihr zusteht. Ich will eine ordentliche Lösung, mit der beide Seiten leben können.“ Die öffentliche Zerschlagung des häuslichen Porzellans möchte er anderen überlassen. „Ich habe die Hoffnung, dass nicht zu viel zerbrochen wird. Unseren Kindern zuliebe, die am meisten leiden.“ Leider kann genau dies passieren – beim Streit um seine Millionen, die er geschickt in Firmen und Stiftungen parkte. „Ich mag Ana immer noch sehr, ich will nur nicht mehr ihr Partner sein. Es wäre aber sehr schön, wenn wir Freunde werden könnten. Das wünsche ich mir.“ Hoffentlich kein frommer Wunsch...

Mehr spannende Star-Storys finden Sie ab sofort in der neuen Ausgabe von Madonna SOCIETY.

Lesen sie auf der nächsten Seite: Fendrich gegen Wagler & Ambros gegen Ambros.

Autor: Daniela Bardel
Seiten: 12
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