EAV-Spitzer: Das Koks hätte ihn fast getötet

Beichte

EAV-Spitzer: Das Koks hätte ihn fast getötet

Mitglieder der Austro-Band EAV sorgen derzeit für Wirbel. Denn in der deutschen "Bild"-Zeitung schockte Gründungsmitglied Thomas Spitzer mit einer Drogen-Beichte: „Man kann manche Fehler erst erkennen, wenn man sie begangen hat. Ich habe leider fast keinen ausgelassen“, so der 66-Jährige.

Koksen half Thomas Spitzer bei Kreativität

Der frühere Produzent David Bronner schreibt dazu im Buch „1000 Jahre EAV Live“: „Thomas schien am produktivsten zu sein, wenn er nach einer Phase des Ausnüchterns wieder vorsichtig mit dem Koksen begann.“

Thomas Spitzer: Letztes Koks spülte ich runter

Bandkollege Klaus Eberhartinger hat Spitzer dann 1994 in ein Sanatorium geschickt. Dort habe ihn ein Arzt dann vor die Wahl gestellt: „Wollen Sie dieses Jahr noch überleben oder nicht? Wenn ja, dann müssen Sie ihren Drogenkonsum sofort beenden.“ Spitzer entschied sich, den Drogenkonsum aufzugeben und neu durchzustarten: „Ich habe dort tatsächlich meine letzten zwei Gramm ins Klo gespült“, so der 66-Jährige heute. In den 1990er-Jahren sollen übrigens fast alle Mitglieder der Band Drogen genommen haben. 

EAV: Letzte Show

Mitte September stieg das allerletzte EAV-Konzert. Die Austropop-Giganten feierten vor 10.000 Fans in der ausverkauften Wiener Stadthalle eine viel umjubelte Show mit allen Hits.

Video zum Thema Fellner! Live: Klaus Eberhartinger zum EAV-Ende
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