Rafreider buhlt um Ex-Geliebte

Prügel-Affäre um ORF-Star

Rafreider buhlt um Ex-Geliebte

Der Ermittlungsakt der Polizei in Sachen ZiB 24-Anchorman Roman Rafreider (48) wird immer dicker. Seine Ex-Geliebte, die ihn wegen Körperverletzung und Bedrohung angezeigt hat, schob weitere Facebook-Nachrichten nach, die zeigen, wie zerrüttet die Beziehung zwischen dem TV-Star und der Krankenschwester war. Sie sind das Protokoll eines Psycho-Krieges.

Rafreider selbst hat alle Vorwürfe zurückgewiesen, ist erst einmal auf Tauchstation gegangen. Für die ehemals gemeinsame Wohnung in Wien-Mariahilf hat er Betretungsverbot, er darf weder persönlich noch per Telefon ober über soziale Netzwerke Kontakt zur Ex-Lebensgefährtin aufnehmen. Dafür versucht er es über gemeinsame Freunde. Sie sollen versuchen, die 36-Jährige „mit ins Boot zu holen“.

Rafreider schlägt ein gemeinsames Interview der beiden vor, das zuvor „natürlich perfekt“ abgesprochen sein sollte.

Rafreider selbst
 glaubt nicht an Strafe

Seine Begründung: Laut befragten Juristen käme bei den Ermittlungen gegen ihn strafrechtlich sowieso nichts heraus und so könne man den größten Flurschaden noch verhindern.

Wie berichtet, waren der Moderator und die Krankenschwester seit 2014 liiert. Schon ein Jahr später soll es laut Anzeige zu ersten Gewalttätigkeiten durch Rafreider gekommen sein – es gilt die Unschuldsvermutung. Der ORF-Star soll das schillernde Vorleben seiner Freundin zunehmend schlechter verkraftet und ihr diesbezüglich Vorhaltungen gemacht haben.

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