Rainhard Fendrich:

"Denke, das ist meine letzte CD!"

Austropop. „Das ist jetzt nicht meine Abschiedssymphonie, aber ich glaube, dass das meine letzte CD ist. Nicht weil ich keine Lieder mehr schreiben möchte, sondern weil ich denke, dass es zu dem Zeitpunkt, wo ich mich wieder zum Schreiben hinsetze, den Tonträger nicht mehr gibt!“ Am Freitag veröffentlicht Rainhard Fendrich (64) das neue Werk Starkregen, wo er mit Hits wie Mein Leben, Heiße Luft oder Hinterm Tellerrand die Liebe („Je älter man wird, desto mehr wünscht man sich Stabilität in der Liebe.“) und auch wieder die Politik thematisiert.

Mut. „Die Kunst ist in der Pflicht, zu reflektieren und auch zu kritisieren. Dazu gehört auch Mut“, erklärt er den Gesellschaftsspiegel im ÖSTERREICH-Interview und kritisiert gleich den rauen Wahlkampf: „Da ist ein Ton eingerissen, der einer kultivierten Gesellschaft nicht würdig ist!“

Live. Am Freitag präsentiert er die neuen Hits mit einem Minikonzert bei Ö3. Ab Mai folgt die große Tour mit dem Wienstopp in der Stadthalle (23. 5.) als Highlight: „Ein Konzert ist keine Verkaufsveranstaltung für die CD, sondern eine Begegnung mit dem Publikum.“

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