Senta Berger: Ärzte hatten mich aufgegeben

Hatte schlimme Krankheit

Senta Berger: Ärzte hatten mich aufgegeben

Seit Jahrzehnten ist Schauspielerin Senta Berger eine beliebte Darstellerin in deutschen Produktionen. Bald ist sie im Finale ihrer Serie: „Unter Verdacht“ zu sehen. Aus diesem Anlass gab sie der Zeitschrift Bunte ein Interview.

Senta Berger – Leben war bedroht

Wie sich herausstellt, litt die 78-Jährige vor einiger Zeit an einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Sie sagt gegenüber Bunte: „Das war eine Gefäßerkrankung, die man erst zu einem sehr späten Zeitpunkt erkannt hat. Ich hatte eine sogenannte Vaskulitis und dazu kam noch eine lebensgefährliche Lungenentzündung. Ich habe es ja überstanden, aber es war schon eine große Sache.“

Nicht ernst genommen

Sie führt weiter aus, dass sie die ersten Anzeichen, kalte Hände nicht so ernst genommen hatte. Sie sei dann doch zu einem Arzt gegangen, der habe sie noch am gleichen Tag zu einem Gefäßchirurgen geschickt. Der meinte zu Berger: „Daran können sie sterben.“ Das Blut konnte nicht mehr in ihrem Körper zirkulieren, weil sich eine Aorta verdickt hatte. Senta Berger hatte aber keine Angst vor dem Tod, ließ den Eingriff machen und die Ärzte erklärten danach, dass sie Furcht gehabt haben, sie zu verlieren, gratulierten ihr aber nach überstandener Prozedur.

Neue Projekte

Sobald es nach der Corona-Beschränkungen möglich ist, beginnen für Berger die Dreharbeiten für den Film „Oskars Kleid“ von Florian David Fitz. Hinweis: Die ganze Geschichte lesen Sie in der neuen Ausgabe von Bunte.
 

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