Udo Jürgens: So starb er wirklich

Dritter Todestag

Udo Jürgens: So starb er wirklich

ist in meinen Armen an Herzversagen gestorben!“ 30 Jahre lang war Billy Todzo (66) der Chauffeur des unsterblichen Udo Jürgens († 80). Jetzt veröffentlicht der enge Vertraute einen Song und spricht über die letzten Minuten des Entertainers.

Freund verloren

Jetzt, zum dritten Todestag (21. 12.), erinnert sich der Schweizer mit ghanaischen Wurzeln an seinen Chef. Er berichtete: "Wir gingen spazieren. Udo war hinter mir. Plötzlich rief er mich mit dieser seltsamen Stimme… Er rief noch einmal ‚Billy‘, dann sackte er zusammen. Ich habe ihn sofort in meine Arme genommen." Es war aber nicht Todzo, der einen Defibrillator aus dem nahen Gemeindehaus holte. Ein Passant übernahm das, damit Todzo bei Udo Jürgens bleiben konnte: "Ich konnte Udo nicht loslassen. Ich musste bei ihm bleiben, pumpen, Herzmassage machen, damit sein Gehirn mit Sauerstoff versorgt wurde."

Nach zehn Minuten war der Krankenwagen da. Im Spital kämpften die Ärzte weiter um das Leben des beliebten Entertainers. Um 16.25 wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen gestoppt. Udo Jürgens war tot. Todzo wich dennoch nicht von seiner Seite: "Sie haben ihn in ein Einzelzimmer gelegt. Ich blieb drei Stunden an seiner Seite. Ich musste gehen, aber ich wollte eigentlich nicht weg."

Zum dritten Todestag veröffentlicht Billy Todzo einen Udo gewidmeten Song I Lost a Friend – Ich verlor einen Freund .   

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