Philippa HC Strache

Österreich

Philippa verzichtet auf Geld von Strache

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HC und Philippa schließen (FAST) Frieden in ihrem Scheidungs-Krieg: Philippa verzichtet auf Geld von Strache.

Riesen-Überraschung im "Scheidungs-Krieg" zwischen HC und Philippa Strache: Ausgerechnet die betrogene Ehefrau Philippa hat in dem Scheidungs-Drama, das am 30. November vor dem Bezirksgericht Klosterneuburg verhandelt werden soll, nun ein so weit gehendes "Friedens-Angebot" gemacht, dass ein Vergleich ohne Rosenkrieg, Schlammschlacht und langwierige Gerichtsverhandlung fast sicher scheint.

In einem geheimen Treffen am Donnerstag hat Philippa – nach bisher unbestätigten Informationen – ihrem HC fast alle seine "Forderungen" erfüllt:

■ Sie verzichtet darauf, dass er das alleinige Schuldeingeständnis an der gescheiterten Ehe auf sich nimmt, obwohl sie sein "Geständnis" des kurz vor der Hochzeit gezeugten unehelichen Kindes mit seiner "Affäre" vorliegen hat und damit sichere Siegerin der Scheidungs-Verhandlung geworden wäre.

■ Sie verzichtet auf die ihr deswegen zustehende "lebenslange" Unterhalts-Zahlung von mehr als 500 Euro pro Monat – in Summe wohl weit über 200.000 Euro –, die ihr HC hätte überweisen müssen.

■ Und sie verzichtet auch auf jeden Anspruch auf Möbel oder Einrichtung aus der bisher gemeinsamen Wohnung, alles soll bei HC Strache bleiben.

Zu einer Freundin soll Philippa gesagt haben: "Ich will keinen einzigen Euro von ihm. Er soll sein Geld behalten. Ich bin keine geldgierige Frau – sondern ich werde meinen Weg alleine machen, ohne sein Geld."

Philippa soll es sogar gelungen sein, die eigene Anwältin, Kristina Venturini, zu überzeugen. Star-Anwältin Venturini wollte mit voller Härte gegen HC vorgehen, weil sie sich "absolut sicher" war, dass Philippa den Scheidungsprozess in allen Punkten – von Unterhalt bis Sorgerecht – gewinnen würde. Jetzt hat ausgerechnet sie diesen extrem großzügigen Vergleich getextet.

Philippa wollte unbedingt Frieden und ein schnelles Ende. Ihrer Freundin sagte sie: "Ich will keine Schlammschlacht, auch wenn ich sie gewinne. Ich will keinen jahrelangen Prozess. Ich will eine schnelle Scheidung mit Frieden, Respekt und – so weit das geht – Freundschaft. Am 30. November soll alles ohne Medientheater vorbei sein. Und dann fange ich mit meinem Sohn ein neues Leben an."

Philippa Strache wird ihren Namen auf "Philippa Beck" (ihren Mädchennamen) ändern und in eine kleine Wohnung im Wienerwald ziehen. Sie wird weiter Nationalrats-Abgeordnete bleiben (hielt letzte Woche eine Budget-Rede) und danach vermutlich eine PR-Agentur starten.

HC Strache, der vor dem Geheim-Treffen auf "Krieg" eingestellt war und mit einer Kleinformat-Zeitung eine ziemlich unappetitliche Kampagne gegen seine Ex-Frau führte, soll vom Friedens-Angebot seiner "Ex" völlig überrascht gewesen sein.

Er hat jetzt eine Woche Zeit, der "einvernehmlichen Lösung" zuzustimmen – und wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit tun. Einziger letzter offener Punkt: HC Strache will ein "geteiltes Sorgerecht" für den gemeinsamen Sohn, Philippa dagegen will das "alleinige Sorgerecht", um – wie sie zu einer Freundin sagte – "in Zukunft jeden Streit zu vermeiden, er kann das Kind sehen so oft er will, es soll alles einvernehmlich sein – aber unser Sohn muss aus jedem Streit herausgehalten werden!"

Damit endet das "Scheidungs-Drama Strache" vermutlich bereits im ersten Akt, noch vor der ersten Verhandlung am 30. November mit einer einvernehmlichen Vergleichs-Lösung.

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