27. Februar 2014 14:25
Klare Absage
Opernball: Kim Kardashian verweigert Walzer
"Bitte verurteilt mich nicht!" - It-Girl wird vom Ball twittern.
Opernball: Kim Kardashian verweigert Walzer
© oe24

Unter Blitzlichtgewitter und in Begleitung ihres eigenen TV-Teams kam Kim Kardashian noch guter Dinge heute, Donnerstag, zur von Richard Lugner anberaumten Pressekonferenz in die Lugner City. Viel mehr als Präsenz kann sich Lugner allerdings nicht erwarten: Tanzen wird das It-Girl am Opernball nicht.



Keine geborene Tänzerin
„Ich bin überhaupt kein Tanzexperte, bitte verurteilt mich nicht“, meinte Kardashian. Das Tanzen wird Mutter Kris Jenner übernehmen, Kim freut sich zumindest auf das Zuschauen: „Ich finde das sehr faszinierend“, erklärte das It-Girl vor den zahlreich erschienenen Journalisten, bei denen die Emotionen im Kampf um das beste Bild Kardashians zum Teil ein wenig überkochten. Der Lugner-Gast ließ sich dadurch nicht irritieren, vor zu persönliche Fragen etwa zum Verlobten Kanye West oder ihrer Tochter North oder „Filmchen“ wurde ohnehin im Vorfeld gewarnt – Fragen zu ihrer Heirat blockte Kardashian dann auch tatsächlich ab.

Große Freude
„Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem außergewöhnlichen Event eingeladen zu sein“, erklärte Kardashian, die sich im Vorfeld mit Fotos informiert hatte. „Ich bin so aufgeregt.“ Ihre Aufregung wird das It-Girl auch mit ihren Fans rund um den Globus teilen – Kardashian versprach jede Menge Tweets und Instagram-Fotos. Ihren Gastgeber bezeichnete die Schauspielerin als „amazing“. „Er ist so liebenswürdig und ein guter Gastgeber“, erklärte sie.

Traumhafte Robe
Für den Ball wird sich Kardashian in eine hellpink-schwarze Robe werfen. „Das ist eine Farbe, die ich schon lange nicht mehr getragen habe.“ Immerhin ist sie noch in Besitz aller ihrer Sachen, Mutter Kris Jenner kam während des Fluges einiges abhanden. „Sie haben alle ihre Koffer durchwühlt, wir sind sehr traurig“, sagte das It-Girl. Für Lugners Botox-Vorbereitungen für den Ball hatte sie nur ein knappes „Nice.“ über. Der Baumeister erklärte dagegen, sich in Sachen Schönheitsboost ein Beispiel an seinem Gast genommen zu haben. „I heard Kim made it, so I made it also!“ Richard Lugners Medien-Strategie, Kritik an den Organisatoren stets Kardashian in den Mund zu legen, flog bei der Pressekonferenz gnadenlos auf. „Wie, ich habe was gesagt? Undemokratisch? Glauben Sie nicht alles, was Sie lesen“, zeigte sich Kardashian verwundert.