Video zum Thema Megxit: Queen beruft Familienrat ein
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Heute Gipfel mit Queen

Showdown um Harry & Meghan

Krisengipfel. Hochspannung heute nicht nur im britischen Königshaus – auch ganz England blickt Richtung Sandringham in der Grafschaft Norfolk. Dorthin, auf ihren Landsitz, berief Queen Elizabeth II. Prinz Charles, Prinz William und „Krisenprinz“ Harry zum royalen Gipfel ein.

Es geht um Geld, Titel und künftige Aufgaben

Heikle Mission. Die Themen, die sie mit ihren Thronfolgern klären möchte, sind brisant. So soll Folgendes ­besprochen werden:

  • Geld. Bislang bekommt Harry 2,4 Millionen Euro pro Jahr an Unterstützung, dazu werden Security, Reisen und auch die Häuser vom Königshaus und den Steuerzahlern bezahlt. Charles will Harry das Geld kappen – das britische Volk soll laut aktuellen Umfragen hier für ein Aus der Zahlungen sein.
  • Titel. Auch geht es darum, ob Harry und Meghan ihren Titel „Herzog und Herzogin von Sussex“ behalten dürfen. Immerhin hat sich das Paar die Instagram-Seite „sussexroyal“ als Marke bereits ge­sichert. Laut Insidern sieht die Queen hier weniger Handlungsbedarf.
  • Pflichten. Den Titel behalten dürften die beiden wohl nur, wenn sie gewisse royale Verpflichtungen übernehmen würden. Und hier wird es schwierig: Denn das Paar will frei entscheiden dürfen. Wenn die Queen nachgibt, wäre damit ein Präzedenzfall geschaffen, und sie würde als schwach gelten.

Megxit als Rettung? Herzogin war kurz vor Zusammenbruch

Sorge. Vor allem wird hier Meghan noch ein Wörtchen mitreden – sie soll per Telefon zugeschaltet werden. Sie gilt als Drahtzieherin für den Rücktritt. Doch jetzt berichtet die Sun: Harry wollte sie schützen. Meghan soll kurz vor einem Nervenzusammenbruch gestanden haben.

Vermögen. Finanziell können sie sich den Megxit auf jeden Fall sorgenfrei leisten. Harry erbte von Mutter Diana 25 Millionen Euro, von seiner Uroma, Queen Mum, gab es einen 8-Millionen-Euro-Fonds. Meghan besitzt noch fünf Millionen extra.

Experten meinen auch, sie könnten mit Interviews, Vorträgen, Büchern, Mode etc. zusammen in den nächsten 10 Jahren Milliarden verdienen. Den ersten Deal habe das Paar schon: Laut Page Six wollen die beiden im US-Fernsehen auspacken. Oprah Winfreys Freundin und Vertraute von Meghan, Gayle King, soll die Sendung moderieren.

»Wir sind keine Einheit mehr«

Einem Freund schüttete der Bruder von Prinz Harry jetzt sein Herz aus.

Traurig. Laut einem Insiderbericht der Sunday Times ist Harrys Bruder Prinz William tief getroffen und „sehr traurig“ über dessen Entscheidung. Er soll einem Freund letzte Nacht gesagt haben: „Ich habe mein Leben lang den Arm um meinen Bruder gelegt, und das kann ich nicht mehr tun, wir sind getrennte Einheiten.“

Frust und Hoffnung. Er sei auch frustriert, weil Harry nicht mehr „Teil des Teams“ sei, weil er jetzt ­unabhängig von der royalen Familie leben möchte. Dennoch hege er die Hoffnung, dass „eine Zeit kommen wird“, in der Harry und Meghan wieder zurückkehren werden.

Brüder-Bruch. Die Söhne von Prinzessin Diana hielten nach deren tödlichem Unfall in Paris zusammen. Harry galt immer als der ­labilere, sorgte mit Trinkexzessen, Nacktfotos und auch einem Auftritt in Nazi-Uniform bei einer Faschingsparty für Skandale – im vergangenen Jahr sprach Harry erstmals über seine psychischen Probleme und sagte, dass ihm eine Therapie geholfen habe.

Vielleicht auch deshalb wird der Bruch der Prinzenbrüder eines Tages wieder Geschichte sein – und Harry und William werden wieder vereint sein.

Erster Job für Meghan: Stimme für Disney

Karriere. Ein Video zeigt aktuell im Netz, wie Harry die Karriere seiner Frau schon im Juli vorantrieb – ein weiteres Indiz dafür, dass das Paar schon länger den royalen Ausstieg plante. So sagte er bei der Premiere von Der König der Löwen zu Hollywoodmogul Bob Iger: „Meine Frau würde gerne für einen Ihrer Filme einsprechen.“ Gesagt – gedealt: So soll Me­ghan laut der britischen Times einen Synchronsprecher-Vertrag mit Disney unterzeichnet haben. Eine erste Rolle soll sie bereits vor dem Kanada-Urlaub zum Jahreswechsel eingesprochen haben.

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