Wegen Meghan: Harry meidet Trump bei Staatsbesuch

Aussagen

Wegen Meghan: Harry meidet Trump bei Staatsbesuch

Mit Äußerungen über die Ehefrau des britischen Prinzen Harry, Herzogin Meghan, sorgte US-Präsident Donald Trump kurz vor seinem Staatsbesuch in Großbritannien für Diskussionen. Auf Twitter schrieb der Präsident am Sonntag, 2.6., er bestreite, Meghan jemals als "gemein" bezeichnet zu haben. "Ich habe Meghan Markle niemals 'gemein' genannt", schrieb Trump.

Wörtlich geantwortet

In einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sun" hatte der Reporter Trump mit der Tatsache konfrontiert, dass die in den USA geborene und aufgewachsene Meghan während seines Wahlkampfes 2016 auf Distanz zu Trump gegangen war. Trump hatte darauf wörtlich geantwortet: "Ich hatte nicht gewusst, dass sie gemein gewesen ist."

Frauenhasser und Spalter

Meghan hatte Trump damals unter anderem als Frauenhasser bezeichnet und seine Politik als spalterisch gebrandmarkt. Sie hatte angedroht, im Fall von Trumps Wahl nach Kanada auszuwandern. Dann kam aber ein Prinz aus Großbritannien zu ihrer Rettung.
 
 
Harry ging, so berichten britische Medien, wegen Trumps Beleidigung, extra auf Abstand mit dem Präsidenten. Bei einer Kunst-Besichtigung hielt sich der Duke of Sussex im Hintergrund, plauderte mit Trump-Tochter Ivanka. Das Staatsbankett schwänze er zur Gänze.
 
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Harry hält sich im Hintergrund und weit weg von Trump auf.
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