'Game of Thrones'-Finale: 5 geheime Details

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'Game of Thrones'-Finale: 5 geheime Details

Aus und vorbei: Die letzte Folge des Fantasy-Hits "Game of Thrones" ist ausgestrahlt worden. Erwartungsgemäß sind nicht alle Fans der Serie mit dem Ende des Epos einverstanden. Manche hätten sich ein heftigeres Ende gewünscht. (Lesen Sie hier, was im Finale passiert und was uns so gar nicht gefallen hat). Wie dem auch sei, einige spannende Details kommen in dieser allerletzten Folge vor, die auch den nerdigsten Zusehern gefallen dürften.

Hier sollte ACHTUNG, Spoiler stehen. Aber echt, wer das Finale jetzt noch nicht gesehen hat, ist einfach kein richtiger Fan der Serie!

1. Der Lannister-Löwe ist weg

Wer bis zum Ende daran geglaubt hat, Cersei und Jaime könnten trotz Einsturz ihrer Welt (wörtlich und metaphorisch gesehen) doch noch irgendwie entkommen sein, der hätte bereits beim Vorspann zum Finale erkannt, dass dem nicht ist. Denn wie einige andere Intros bei GoT enthüllte auch dieses Geheimnisse. Der Lannister-Löwe war nicht länger Bestandteil, gar kein Symbol tauchte auf.

2. Todes-Szene

Jon aka Aegon hält Daenerys auf die selbe Art und Weise wie seine vor einigen Staffeln dahingeschiedenen Liebe Ygritte. Das soll die Echtheit seiner Gefühle symbolisieren, obwohl er für Danys Tod verantwortlich ist.

Jon Snow Ygritte © HBO

3. Schmutziger Witz

Zum Schluss, als alle neuen Berater des neuen Königs zusammentreten und sich ungelenk durch die erste Sitzung diskutieren, versucht Tyrion einmal mehr, seinen Bordell-Witz zu erzählen. Das ist mittlerweile ein Running Gag, hat er doch schon zwei Mal zuvor versucht, seinen Witz anzubringen. Doch - wie soll es anders sein - auch dieses Mal gelingt das Erzählen nicht...

4. Parallelen zu "Der Herr der Ringe"

Als Jon aka Aegon am Ende fortsegelt, um seine Strafe bei der Nachtwache anzutreten, lässt er seine Geschwister und treuen Gefährten Bran, Arya und Sansa am Hafen zurück. Dieser Übertritt in eine abgeschiedene Welt ist dem Ende von "Der Herr der Ringe" sehr ähnlich. Denn auch da verlässt der Held (Frodo) seine Gefährten um wegzusegeln.

5. Der Kreis schließt sich

Besonders episch ist, wie alles endet. Nämlich genau an der selben Stelle, wo alles anfing. Bei der Mauer.

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