So lassen sich Migräneattacken mit CBD lindern

Migräneattacken

So lassen sich Migräneattacken mit CBD lindern

Ein Migräneanfall geht nicht selten mit pulsierenden Schmerzen einher, die den Betroffenen nahezu handlungsunfähig machen. CBD Hanföl zeichnet sich durch eine schmerzstillende Wirkung aus und kann daher die Behandlung von Migränebeschwerden auf natürliche Art und Weise unterstützen. Wir verraten Ihnen in unserem heutigen Ratgeber, wie CBD im menschlichen Körper wirkt, und warum das Naturheilmittel einen moderaten Schutz vor Migräneschüben bieten kann.
 
Die Beschwerden einer Migräne sind vielfältig
 
Rund 40 Prozent aller Deutschen klagen regelmäßig über Kopfschmerzen, wobei jeder Zehnte sogar an ausgeprägten Migräneschüben leidet. Diese besonders intensive Form des Kopfschmerzes, der vor allem Frauen betrifft, wird nicht selten von pochenden Schmerzen, Sehstörungen sowie Übelkeit begleitet. Zusätzlich berichten viele Migräne-Betroffene von Wahrnehmungsstörungen sowie einer ausgeprägten Geräusch- und Lichtempfindlichkeit. Ein Migräneschub zieht sich meist über mehrere Stunden hinweg und macht jede Form der körperlichen Betätigung schlichtweg unmöglich. Um besonders ausgeprägte Migräneschmerzen bestmöglich lindern zu können, werden neben üblichen Schmerzmitteln in der Regel auch sogenannte Notfallmedikamente wie beispielsweise Ergotamine und Triptane eingesetzt. Allerdings sind diese Arzneimittel häufig mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden und stellen zudem eine dauerhafte Belastung für die Leber und den Magen dar. 
 
Zu den wichtigsten Auslösern einer Migräne gehören mitunter Schlafmangel, ein unausgeglichener Flüssigkeitshaushalt sowie ein erhöhter Alkohol- und Koffeinkonsum. Zudem werden auch genetische Aspekte, bestimmte Medikamente sowie Temperaturschwankungen als wichtige Entstehungsfaktoren genannt. Demnach weisen Betroffene insbesondere in den zumeist wechselhaften Sommermonaten eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Kopfschmerzerkrankungen aus.
 
So wirkt CBD im menschlichen Körper
 
Bei Cannabidiol handelt es sich um eines von mehr als hundert Cannabinoiden, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden. Da für die Herstellung von CBD Präparaten ausschließlich Nutzhanf mit einem THC-Anteil von maximal 0,2 Prozent verwendet wird, dürfen die entsprechenden Cannabidiol Produkte hierzulande legal verkauft und konsumiert werden. Durch den verschwindend geringen THC-Gehalt wirkt CBD Öl nicht halluzinogen, sodass der sonst bekannte Rauschzustand ausbleibt. 
 
Das Cannabidiol ähnelt den körpereigenen Botenstoffen und ist daher in der Lage, das Endocannabinoid-System im menschlichen Organismus zu stimulieren. Die einzelnen CB1- sowie CB2-Rezeptoren sind im gesamten Körper angesiedelt und regulieren mitunter die Immunabwehr, den Schlaf, das Schmerzempfinden sowie diverse Entzündungsprozesse im Körper. Da CBD mit dem menschlichen Endocannabinoid-System interagiert, wirkt es nachweislich stimmungsstabilisierend, entzündungshemmend, schmerzstillend sowie allgemein entspannend.
 
CBD hemmt die Schmerzweiterleitung und fördert die Entspannung
 
Wenn auch die Hanfpflanzen seit mehr als 5000 Jahren für medizinische Zwecke eingesetzt werden, so liegen für die Behandlung von Migräne mit CBD bisher nur eine begrenzte Anzahl an wissenschaftlichen Erkenntnissen vor. Allerdings konnte in einigen Studien gezeigt werden, dass CBD die Schmerzweiterleitung hemmen und demnach chronische Schmerzzustände lindern kann. Daher ist es naheliegend, dass CBD auch die Schmerzempfindlichkeit bei Migräneschüben senkt. Zudem können durch die CBD Einnahme mögliche Schwankungen des Serotonin-Spiegels ausgeglichen werden, sodass die mit einer Migräne einhergehende Übelkeit verringert wird. Da CBD zudem die Konzentrationsfähigkeit verbessert, kann die mentale Leistungsfähigkeit nach einer Migräneattacke gesteigert werden. Natürlich überzeugt Cannabidiol vor allem auch durch eine entspannende Wirkung, sodass sich das natürliche Heilmittel auch präventiv einsetzen lässt.
 
So nehmen Sie CBD Öl richtig ein
 
Das Angebot an CBD Produkten ist groß, sodass Sie aus den folgenden Darreichungsformen wählen dürfen:
 
CBD Öl
CBD Kristalle
CBD Blüten
CBD Tee
CBD Kaugummi
CBD Kapseln
 
Sofern Sie einen besonders sanften Effekt bevorzugen, empfehlen wir Ihnen den Kauf von CBD Lebensmitteln sowie den Genuss von schmackhaftem CBD Tee. Auch CBD Öl hat sich bewährt, da es sich einfach einnehmen sowie sehr präzise dosieren lässt. Wir raten Ihnen daher zur Linderung sowie zur Vorbeugung von Migräneschüben täglich oder bei Bedarf eine geringe Anzahl an CBD Tropfen einzunehmen. Die Tropfen sollten idealerweise vor einem Spiegel direkt unter die Zunge geträufelt werden, sodass der Wirkstoff schnell über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. 
 
Wenn Sie CBD Öl das erste Mal einnehmen, sollten Sie mit einer niedrigen CBD Dosierung beginnen und ein Präparat mit einer geringen CBD Konzentration wählen. Sollten Sie jedoch eine stärkere CBD Öl Wirkung bevorzugen, lohnt sich der Kauf von 10-prozentigem Öl. Eine Auswahl hochwertiger CBD Öle stellt Ihnen beispielsweise das CBD Magazin cbdolkaufen.de vor. Dennoch lohnt es sich, zunächst Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten und sicherzustellen, dass sich das CBD Präparat auch mit anderen Migränemedikamenten kombinieren lässt. 
 
Fazit: CBD kann einen wirksamen Schutz vor künftigen Migräneschüben leisten
 
Regelmäßige Migräneattacken können die Lebensqualität der Betroffenen enorm einschränken, sodass es sich lohnt, gezielt nach den Ursachen zu forschen. CBD Öl kann die Beschwerden einer Migräne nachweislich lindern und zudem das allgemeine Wohlbefinden steigern. Wir empfehlen Ihnen, sich zunächst langsam mit dem Naturheilmittel vertraut zu machen, um bestmöglich von den gesundheitsfördernden Effekten zu profitieren.
 
 
 
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