Nahrungsergänzungsmittel: wirklich nötig?

Ernährung

Nahrungsergänzungsmittel: wirklich nötig?

Eigentlich sollte eine ausgewogene Ernährung dafür sorgen, dass wir ausreichend mit Nährstoffen und Spurenelementen versorgt sind. Leider ist das heute nicht mehr so einfach zu realisieren! Einerseits schaffen wir es im Stress des Alltags häufig nicht, uns wirklich perfekt zu ernähren, und es landet öfter als geplant Fast Food in unseren Mägen. Und andererseits haben die Böden, auf denen unsere Lebensmittel angebaut werden, nicht mehr unbedingt die gleiche Qualität wie noch vor einigen Jahren.

Wie sollten wir uns ernähren?

Eigentlich weiß jeder von uns, wie eine gute Ernährung aussehen sollte, doch die Praxis weicht von diesem Wissen oft ab.

  • Die Grundlage einer gesunden Ernährung ist Obst und Gemüse. Fünf Portionen am Tag sollten es sein, um uns mit Vitaminen zu versorgen.
  • Dann kommt wertvolles Getreide auf den Tisch. Lieber Körnerbrot als weißes Toastbrot, denn es enthält mehr Nährstoffe.
  • Trinken sollten wir Wasser und Tee anstelle von Softdrinks und Saft. Leider schmecken diese so lecker, dass sie in vielen Familien zum Alltag gehören.
  • Der kleinste Teil unsere Ernährung sollte aus Fleisch und anderen tierischen Erzeugnissen bestehen. Pute, Huhn und Fisch anstelle von rotem Fleisch, mäßig Eier und Milch und wenig salzige Wurst.

Na, haben Sie Ihren eigenen Speiseplan wiedererkannt? Kaum jemand macht es ganz "richtig". Das Problem ist, essen wir leckere Pizza und trinken eine Cola dazu, verbraucht unser Körper wichtige Mikronährstoffe aus seinen Speichern. Gerade Magnesium wird dann aufgebraucht und sollten wieder zugeführt werden. Eine Mangel an bestimmten Nährstoffen bemerkt man an seinen Körper. Natürlich kann man auch einen Arzt beauftragen, anhand einer Blutuntersuchung die Werte genau zu definieren.

Wann braucht man Magnesium?

Magnesium ist für die Muskeln immens wichtig, darum macht sich ein Mangel häufig auch durch schmerzhafte Muskelkrämpfe, meist in den Waden bemerkbar. Doch auch Karies, Bluthochdruck, Unruhe und Nervosität oder Schlafstörungen können auf ein Zuwenig an Magnesium hinweisen.
Durch einen Selbsttest können eindeutige Schlüsse gezogen werden.

Prinzipiell lässt sich sagen, dass man mit hochwertigem Magnesium von vitaminexpress.org beispielsweise nichts falsch machen kann. Denn einen erhöhten Verbrauch dieses wichtigen Minerals kommt schon durch eine Diät oder sportliche Aktivitäten zustande. Die tägliche Einnahme von zwei Kapseln ist keine Seltenheit, um den Magnesiumhaushalt zu regulieren. Die genaue Dosierung sollte von einem Arzt bestimmt werden und im Einklang mit den Ernährungsgewohnheiten stehen.

Magnesium kann hilfreich sein bei depressiven Verstimmungen, Diabetes mellitus, Stress, Schilddrüsenerkrankungen und auch vorbeugend gegen Thrombose, Herzinfarkt, Nierensteine und einen zu hohen Cholesterinspiegel.

Wie macht sich ein Eisenmangel bemerkbar?

Unter Eisenmangel leiden besonders Frauen häufig. Das hängt damit zusammen, dass sie während der Menstruation Blut verlieren. Der Körper kann Eisen nicht selbst bilden und muss von außen damit versorgt werden. Ein erhöhter Bedarf besteht besonders bei Vegetariern, Veganern, Schwangeren, stillenden Frauen, Leistungssportlern und nach Operationen oder Unfällen.

Einen Eisenmangel bemerkt man im Alltag häufig dadurch, dass man such schlapp und müde fühlt. Selbst wenn man ausreichend schläft, werden die Symptome nicht besser. Kommen dann noch Augenringe und Blässe hinzu, kann man davon ausgehen, dass im Blut zu wenig Eisen enthalten ist. Auch Appetitlosigkeit, Haarausfall, brüchige Nägel und eingerissene Mundwinkel weisen auf einen Eisenmangel hin.

Man kann dann natürlich Innereien wie Leber oder Nieren oder rotes Fleisch essen, doch wer das nicht möchte, kann sich mit einem hochwertigen Präparat behelfen. Eisen kann man nicht überdosieren, was der Körper nicht braucht, wird einfach ausgeschieden.

B-Vitamine

Die B-Vitamine sind eine Gruppe besonders wichtiger Nährstoffe, die teilweise selbst gebildet werden, teilweise jedoch über die Nahrung aufgenommen werden müssen. So sind B-Vitamine etwa in den Schalen von Reis oder Getreide enthalten. Da diese jedoch meist im geschälten und polierten Zustand auf den Tisch kommen, können wir sie über die Nahrung nicht mehr aufnehmen.

Am einfachsten ist die Versorgung mit B-Vitaminen, wenn sie in einem Komplex eingenommen werden. Denn die wichtigen Stoffe wirken auch untereinander und ergänzen sich. Vegetarier und Raucher sind in den meisten Fällen von einem Mangel an B-Vitaminen betroffen. Doch auch, wer häufig nervös ist, unter Haarausfall leidet oder Probleme mit dem Gedächtnis bemerkt, kann mit diesen Vitaminen seine Symptome verbessern.

B-Vitamine können für den Körper Folgendes tun:

  • sie sorgen für mehr Leistung und Energie
  • wer sie einnimmt, kommt besser mit Stress zurecht
  • sie erleichtern es, die innere Ruhe zu finden
  • man kann sich besser konzentrieren
  • das Hautbild und das Aussehen der Haare kann sich verbessern

Einfach durch Hausmittel mit Vitamin C versorgen

Das Vitamin C gehört zu den Vitaminen, die lange Zeit im Fokus der Aufmerksamkeit standen. Vielen Lebensmitteln ist dieses Vitamin heute zugesetzt, sodass ein Mangel eher selten vorkommt. Dennoch kann man mit einigen Hausmitteln die ausreichende Versorgung sicherstellen.

Wer morgens ein Glas lauwarmes Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone trinkt, versorgt sich nicht nur mit Vitamin C, sondern kurbelt auch seinen Stoffwechsel an, was beim Abnehmen hilft.

Nach dem ersten Frost können Hagebutten gesammelt werden, die vielerorts an den Sträuchern leuchten. Man entkernt und wäscht sie und kann sie dann wie Marmelade einkochen. Das gibt Vitamin C für den ganzen Winter in einem leckeren Aufstrich!

Wie Sauerkraut fermentiert wird, wissen gute Hausfrauen natürlich. Doch wussten Sie auch, dass man dafür keinen Steinguttopf braucht, sondern es einfach in Einweckgläsern fermentieren lassen kann? Dafür wird die gewünschte Menge Weißkohl oder Rotkohl einfach mit etwas Salz vermengt und geknetet, bis sich Flüssigkeit bildet. In die Gläser einfüllen, zwei Wochen im Warmen stehenlassen und ab dann im Keller lagern, fertig. Lecker, gesund und reich an Vitamin C!
 

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