Studie zeigt: Salat macht dick

Kein Schlankmacher

Studie zeigt: Salat macht dick

Wer glaubt, das Schnitzel auf dem Teller macht weniger dick, wenn die Salatportion entsprechend groß ausfällt, wird jetzt desillusioniert sein: Forscher der Northwestern University haben in einer Studie herausgefunden: Wer sein Essen „grün“ aufpeppt, unterschätzt die Kalorien und nimmt nicht ab. Empfehlung der Ernährungsexperten: Salat immer als Vorspeise vor dem Hauptgang essen – das bringt Sättigungsgefühle, sodass der zweite Gang automatisch kleiner ausfällt.

Dickmacher: Das sind die größten Figurfallen

Rohkost als Dickmacher
Der Wiener Hormonexperte Johannes Huber sieht aber noch eine andere Ursache für Salatblätter als Dickmacher: „Wir wissen heute, dass es im Darm Bakterien gibt, die das Gewicht regeln. Sogenannte Firmicuten machen aus Ballaststoffen Zucker, der als Körperfett gespeichert wird. Wer viele solcher Darmbakterien besitzt, ist ein guter Futterverwerter. Dann kann Rohkost tatsächlich dick machen.“

Probiotika
Hat man erstmal einen hohen Anteil an Firmicuten (im Labor feststellbar), so können Probiotika (Joghurt oder Nahrungsergänzungsmittel) die Darmflora wieder in Balance bringen.

Das ist Schlank-Food
Chili, Knoblauch & Co.

Sie können mit scharf gewürztem Essen Ihren Stoffwechsel anregen: Chili, Pepperoni, Ingwer, Knoblauch und Kurkuma regen die Thermogenese im Körper an. Dabei wird die Verbrennung aktiviert und der Fettabbau verstärkt.

Thunfisch und Lachs
Die in fettem Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren halten den Blutzuckerspiegel in Balance und stoppen Hungerattacken. Eiweiß baut Muskeln auf und Fett ab.

Joghurt, Kefir & Co.
Milchsäurebakterien wie Lactobazillen und Acidophilus haben einen günstigen Einfluss auf die Darmflora und das Gewicht.

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