Bushido entschuldigt sich bei Fans

Wegen Konzertabsage

Bushido entschuldigt sich bei Fans

Nach heftigen Streitereien mit dem Veranstalter wurden Konzerte abgesagt.

Erst am 14. Mai sagte der deutsche Rüpel-Rapper Bushido zwei Konzerte in Deutschland ab. Wegen eines Streits mit dem Sicherheitspersonal fallen die für 17. und 18. Mai geplanten Konzerte in Flensburg und Erfurt aus, heißt es von Seiten des Veranstalters. Nun entschuldigt sich der Skandal-Musiker für die geplatzten Gigs bei seinen Fans.

Bushido tut es leid
Auf der Homepage des Rappers heißt es im Bezug auf die Absage der zwei Konzerte: "Zu den Gründen können wir uns nicht äußern. Ihr kennt ja die Regeln, wenn es rechtlich noch was zu klären gibt." Und auch via Twitter bekundet Bushido sein Bedauern. "Tut mir leid Flensburg und Erfurt, aber der Veranstalter möchte nicht, dass wir auftreten. Derselbe Typ wie in Siegen. ;(.", twitterte der Musiker.

Die Vorgeschichte
Der Veranstalter OWL-Konzerte sagte am 14. Mai kurzerhand die für 17. und 18. Mai geplanten Konzerte des deutschen Rappers in Flensburg und Erfurt ab, weil es im Zuge der "Jenseits von Gut & Böse-Tournee II - Live - 2012” des Musikers zu einem "schwerwiegenden Vorfall" gekommen sei und er die Sicherheit seiner Angestellten nicht mehr garantieren könne. Nach einem Bushido Konzert soll es nämlich zu einer Auseinandersetzung zwischen den Bodyguards des Rappers und Mitarbeitern des Veranstalters gekommen sein. Bereits Anfang Mai wurde aus einem ähnlichen Grund ein Gig in Siegen abgesagt. Das geht aus einem Bericht der deutschen Bild Zeitung hervor.

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