Rihanna on Top bei MTV-Awards

MTV Europe Music Awards 2012

Rihanna on Top bei MTV-Awards

Heidi Klum moderiert Show und Chart-Größen wie Alicia Keys stehen auf der Bühne.

Rihanna ist die Favoritin bei den diesjährigen MTV Europe Music Awards. Bei der Gala-Show am kommenden Sonntag (11. November) in der Frankfurter Festhalle ist sie in sechs Kategorien nominiert. Auch Justin Bieber, Katy Perry, Lady Gaga und Lana Del Rey dürfen auf Preise hoffen. Wer von den großen Namen nach Frankfurt kommt, bleibt allerdings bis zum Schluss ein Geheimnis.

Muse, No Doubt und Co. auf der Bühne

Bestätigt sind bereits viele Künstler, die in der Festhalle auftreten: Alicia Keys, Muse, No Doubt, The Killers oder der Südkoreaner Psy mit seinem kuriosen "Gangnam Style". Als Moderatorin konnten die Veranstalter Model Heidi Klum verpflichten, die übermitteln ließ, sie fühle sich "geehrt". Die MTV Europe Music Awards werden in diesem Jahr zum 19. Mal vergeben. Die Gala findet immer in einer anderen Stadt statt, zum fünften Mal fiel die Wahl auf Deutschland - Frankfurt war bereits 2001 Austragungsort. Die Show wird nach Angaben von Kruger Media auf 60 Kanälen in fast 700 Millionen Haushalte übertragen. MTV und VIVA senden ab 21 Uhr live.


Rund 8.000 Fans live dabei

Rund 8.000 Zuschauer dürfen die Show live verfolgen. Allerdings gibt es "keine einzige Kaufkarte", wie der Geschäftsführer von Kruger Media, Michael Frohoff, betont. Der Großteil geht an Sponsoren und Medienpartner, 2.500 Tickets werden verlost. Wer nicht reinkommt, kann sich immerhin die MTV Music Week ansehen, die seit 2. November in Frankfurter Clubs läuft. Bis zum 10. November stehen 26 Konzerte in 12 Locations auf dem Programm.

Fans küren Gewinner
Welcher Star am Sonntag einen MTV-Award in Händen halten wird, das entscheiden die Musikfans. Noch bis Freitag (9. November) können sie im Internet für ihre Favoriten abstimmen - in 16 Kategorien wie "best song", "best new" oder "best look". 2011 beteiligten sich 158 Millionen Leute an dem Online-Voting. Das ist der Haupt-Unterschied zu den Anfangsjahren, sagt Richard Godfrey, Executive Producer der Show. "Als wir anfingen, gab es gerade mal E-Mails. Jetzt erleben die Menschen die Show vor allem online: indem sie abstimmen, Livestreams ansehen, Twitter folgen... Die Menschen interagieren viel stärker mit der Show als früher."

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