Andreas Gabalier

TV-Event

Gabalier rockt den Musikantenstadl

Top-Quote garantiert: Die Nummer eins der Pop-Charts bei Andy Borg.

Die Nummer eins der Pop-Charts beim Musikantenstadl – mehr als eine Seltenheit, doch am Samstag ab 20.15 Uhr wird sie auf ORF 2 und in der Linzer Tipps Arena Realität.

Andreas Gabalier (26), mit der CD VolksRock’n’Roller seit vier Wochen an der Spitze der Austria Top 40, rockt neben Helene Fischer, den Kastelruther Spatzen oder dem Nockalm Quintett die Borg-Show. Als Highlight eines Star-gespickten Schlagerabends gibt Gabalier eine erste Vorschau auf seine großen ÖSTERREICH-Konzerte in St. Pölten (3. 5.), Wr. Neustadt (4. 5.) und der Wiener Stadthalle (10. 5.). Und das obwohl er noch am Donnerstag wegen einer Zahn-OP das Bett hüten musste! Das Interview zum Stadl-Comeback.

ÖSTERREICH: Warum tut sich die Nummer eins der Pop-Charts den Musikantenstadl an?
Andreas gabalier: Das ist kein Zwang, sondern eine Freude. Und dafür muss man sich nicht schämen, das ist irre cool. Da schauen auch so viele junge Leute zu. Deshalb ist es die einzige Musiksendung im TV mit Top-Quote.

ÖSTERREICH: Ihre Musikantenstadl-Erinnerungen?
Gabalier: Als Kind habe ich das immer mit meine Großeltern geschaut. Das war super, vor allem weil ich dafür sogar länger aufbleiben durfte. Und vor zwei Jahren hat für mich mit dem Stadl-Auftritt meine Karriere erst so richtig begonnen. Das ich jetzt zurückkomme, ist eine Art von Dankeschön!

ÖSTERREICH: Ein Dank mit Schmerzen. Erst am Mittwoch hatte Sie eine Zahn-OP niedergestreckt …
Gabalier: Ich hatte unten links eine Wurzelbehandlung. Danach gab’s zwei Tage Bettruhe, Sprechverbot und viel Parkemed. Jetzt sind meine Zahnschmerzen zum Glück weg. Doch für den Stadl hätte ich auch etwaige Schmerzen ertragen und halt einfach die Zähne zusammengebissen (lacht).

ÖSTERREICH: Sie gelten als „Robbie Williams der Volksmusik“, als „Alpen-Elvis“ …
Gabalier: Das sind sehr coole Vergleiche, besser als alles was früher kam: „Schlager-Fuzzi“ oder „Volksmusikant“. Das hat mich etwas geärgert – doch jetzt trete ich gerade deshalb beim Stadl auf!