Anschlag in Wien: Kickl begrüßt späte Absage der Anti-Frankreich-Demo

Und fordert neuerlich Nehammer zum Rücktritt auf

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl hat die von ihm geforderte Absage der Anti-Frankreich-Demo in Wien begrüßt. Er bezweifle aber, dass die späte Absage "noch alle teilnahmewilligen Islamisten erreichen wird". Gleichzeitig äußerte Kickl Unverständnis über "die an Arbeitsverweigerung grenzende Gleichgültigkeit gegenüber islamistischen Umtrieben im Innenministerium".

"Wann macht der Verfassungsschutz endlich seine Arbeit? Und wann übernimmt Innenminister Nehammer endlich die Verantwortung für diese unhaltbaren Zustände und tritt zurück? Seine Betroffenheitsrhetorik im Nachhinein kann er sich sparen." Nehammers Amtsführung hätte heute einen islamistischen Aufmarsch ermöglicht, "wenn wir nicht an die Öffentlichkeit gegangen wären", so Kickl.

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