Britische Versicherer müssen Betriebe für Coronaverluste entschädigen

Urteil des Obersten Gerichtshofs

Versicherer in Großbritannien müssen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für deren Verluste durch Einschränkungen in der Coronakrise entschädigen. Das entschied am Freitag der Oberste Gerichtshof des Landes. Er gab damit einer Klage der Aufsichtsbehörde für die Regulierung der Finanzmärkte (FCA) im Namen der Unternehmen statt.

Die Entscheidung hat weitreichende Folgen für die rund 370.000 kleinen und mittleren Unternehmen in Großbritannien. Sie können Schätzungen zufolge nun 1,2 Mrd. Pfund (1,35 Mrd. Euro) von den Versicherungsunternehmen einfordern.

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