Continental arbeitet an Superchip für autonomes Fahren

Autozulieferer beteiligt sich an Start-up Recogni

Der deutsche Autozulieferer Continental will einen Computerchip für autonomes Fahren auf den Markt bringen, der mithilfe künstlicher Intelligenz eine schnelle Objekterkennung ermöglicht. Dazu beteiligte sich der Dax-Konzern an dem deutsch-amerikanischen Start-up Recogni, das eine Chiparchitektur für diese Zwecke entwickelt.

Eingesetzt werden sollen die Prozessoren in Hochleistungscomputern von Autos. Dort übernehmen sie die schnelle Verarbeitung von Sensordaten, mit denen ein Fahrzeug seine Umgebung in Echtzeit erkennt. Continental bringt neben einer Minderheitsbeteiligung, deren Höhe das Unternehmen nicht verrät, auch sein Know-how in der künstlichen Intelligenz, der Fahrzeugsensorik und der Fahrerassistenzsysteme in die Entwicklung des Chips ein. Der neue Prozessor soll 2026 in die Serienproduktion gehen.

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