Corona - 274 Tote und 9.630 Neuinfektionen in 24 Stunden in Italien

3,53 Millionen Italiener erhielten zumindest die erste Impfdosis

In Italien ist die Zahl der Menschen, die innerhalb eines Tages mit oder am Coronavirus gestorben sind, wieder gestiegen. Am Montag wurden innerhalb von 24 Stunden 274 Todesopfer gezählt, am Vortag waren es 251. Die Zahl der Neuinfektionen sank von 14.931 auf 9.630, teilte das Gesundheitsministerium mit. Seit Beginn der Epidemie in Italien am 20. Februar 2020 kamen insgesamt 95.992 Menschen in Folge einer Corona-Infektion ums Leben.

Die Zahl der in den Spitälern behandelten Patienten stieg unterdessen von 17.725 auf 18.155. Auf den Intensivstationen wurden 2.118 Personen behandelt, 24 mehr als am Vortag. 170.672 Abstriche wurden genommen, 5,6 Prozent davon fielen positiv aus. Seit dem Impfstart am 27. Dezember haben circa 3,53 Millionen Italiener zumindest die erste Impfdosis erhalten.

Die italienische Regierung hat indes das Reiseverbot zwischen den Regionen im Inland bis zum 27. März verlängert. Aufrecht bleibt die Regel, laut der man in orangen und gelben Regionen nicht mehr als zwei Erwachsene zu Hause empfangen darf. In roten Zonen wird es künftig verboten sein, Freunde und Angehörige zu besuchen. Die Regierung von Premier Mario Draghi hält überdies an dem seit Oktober geltenden Ampelsystem fest. Dieses habe zur Eindämmung der Infektionen beigetragen und sei auch im Kampf gegen die Virus-Mutationen nützlich, hieß es aus dem Ministerrat.

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