Devisen USA (21.10): Euro tendiert bei 1,2158 US-Dollar

Weitere US-Konjunkturhilfen bleiben im Fokus

Der Eurokurs hat sich am Donnerstag nach einem Vierwochentief zuletzt wenig bewegt gezeigt. Im New Yorker Handel wurden für die Gemeinschaftswährung 1,2158 US-Dollar bezahlt, was etwas mehr war als im späten europäischen Geschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2124 (Mittwoch: 1,2166) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8248 (0,8220) Euro gekostet.

Die zwischenzeitlichen Verluste, mit denen der Euro an die Entwicklung der vergangenen Tage angeknüpft hatte, waren der Aussicht auf ein großes Konjunkturhilfspaket des designierten US-Präsidenten Joe Biden für die Folgen der Corona-Pandemie geschuldet. Die damit entfachten Wachstumshoffnungen haben zuletzt die Renditen der US-Staatsanleihen angetrieben und damit auch den Dollar gestärkt. Biden will sich noch an diesem Donnerstag zu seinen Plänen äußern.

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