Ein Jahr Absolute im Burgenland - SPÖ zog Bilanz

Landesgeschäftsführer Fürst: Versprochene Meilensteine wurden umgesetzt

Die SPÖ hat bei der Landtagswahl im Burgenland am 26. Jänner 2020 49,94 Prozent erreicht und am Montag in einer Aussendung Bilanz über das erste Jahr gezogen. Zahlreiche politische und versprochene Meilensteine seien umgesetzt worden, stellte Landesgeschäftsführer Roland Fürst fest.

"Nach der Einführung des Mindestlohns von 1.700 Euro netto auf Landesebene hat die Landesregierung und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) die Ausdehnung des Mindestlohns auf alle Gemeinden möglich gemacht", so Fürst. Auch das Anstellungsmodell für pflegende Angehörige habe man ausgebaut und die Pflegereform weiter vorangetrieben. Als weiteren Meilenstein nannte er die Maßnahmen im Bereich der Raumplanung. "Wir haben weiters den negativen wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie mit Investitionen in die burgenländischen Wirtschaftsstandorte entgegengewirkt", meinte der Landesgeschäftsführer.

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