Euro Dienstagfrüh weiterhin über 1,18 US-Dollar - Pfund stärker

Gemeinschaftswährung kaum bewegt - Zuletzt bei 1,1855 Dollar

Der Euro hat sich am Dienstag im frühen Handel wenig bewegt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete in der Früh 1,1855 US-Dollar und damit kaum mehr als am Montagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1830 (Freitag: 1,1815) Dollar festgesetzt. In New York notierte der Euro am Montag gegen 21.15 Uhr bei 1,1844 Dollar.

Am Dienstag dürften Anleger auf Konjunkturdaten aus den USA achten. Veröffentlicht werden unter anderem Umsatzzahlen aus dem Einzelhandel. Sie geben einen Hinweis auf die Stärke des privaten Konsums in der zweiten Coronawelle. Daneben äußern sich einige hochrangige Zentralbanker.

Kursauftrieb erhielt in der Früh das britische Pfund. Auslöser war ein Bericht der britischen Zeitung "The Sun", wonach der britische Chefbeauftragte für den Brexit, David Frost, von einer baldigen Einigung mit der Europäischen Union ausgeht. Die Zeitung nannte keine Quellen für ihre Informationen.

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