Seeleute streiken in Griechenland - Fähren bleiben in den Häfen

Kaum gestrandete Reisende

Wegen eines Streiks der Seeleute sind am Dienstag in Griechenland die meisten Fähren in den Häfen geblieben. Zahlreiche Inseln, die keinen Flughafen haben, bleiben von der Außenwelt abgeschnitten, berichtete das Staatsfernsehen (ERT). Der Streik soll auch am Mittwoch fortgesetzt werden, teilten Gewerkschaften mit.

Die Seeleute fordern bessere Bezahlung und Unterstützung für ihre Kollegen, die ihre Arbeit wegen der Coronapandemie und des damit verbundenen Zusammenbruchs des Verkehrs und des Tourismus verloren haben. Gestrandete Reisende gab es kaum. Die Reedereien hatten die Reisenden rechtzeitig gewarnt, wie das Staatsfernsehen berichtete.

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