UBS erwägt Verkauf der spanischen Wealth-Management-Einheit

Laut "Personen mit Kenntnis der Angelegenheit"

Die schweizerische Großbank UBS Group erwägt Kreisen zufolge die Veräußerung ihrer Wealth-Management-Präsenz in Spanien. Entsprechende Überlegungen seien Teil der Überprüfung der globalen Präsenz der Bank durch den neuen Chef Ralph Hamers, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstagabend. Sie berief sich dabei "auf Personen mit Kenntnis der Angelegenheit".

Die größte schweizerische Bank prüfe Optionen, die entweder zu einem Verkauf oder zu einem Exit aus Spanien führen könnten. Als mögliche Käufer kämen "inländische spanische Banken in Betracht", hätten die Quellen gesagt. Ein Sprecher von UBS lehnte eine Stellungnahme gegenüber Bloomberg ab. Eine entsprechende Anfrage von der schweizerischen dpa-AFX-Partneragentur AWP wurde noch nicht beantwortet.

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