Westösterreich versinkt im Stau-Chaos

Skigebiets-Ansturm

Westösterreich versinkt im Stau-Chaos

Beginn der Semesterferien: Blechlawinen rollen in die Skigebiete. Westösterreich versinkt im Stau.

Für die Westösterreicher begannen die Semesterferien, für die Ostösterreicher endeten sie: Dieser Umstand führte am Samstag im Bereich einiger Skizentren zu umfangreichen Staus. Die längsten Staus meldete der ÖAMTC aus Bayern. Dort kamen die Autofahrer auf der Verbindung von Rosenheim Richtung Kufstein (A93) auf einer Länge von 25 Kilometern nur im Schritttempo vorwärts. Laut ARBÖ werde sich die Situation erst in den Nachmittagsstunden entspannen.

Blechlawinen rollen in die Täler
Blechlawinen wälzten sich vor allem auf den Zufahrten zu den Tälern. Seit den frühen Morgenstunden des Samstag gab es bereits Blockabfertigung auf der Zillertalbundesstraße (B169) vor dem Brettfalltunnel. In Tirol staute es sich auch auf der Fernpassbundesstraße (B179) auf Höhe Nassereith, auf der Tauernautobahn (A10) im Bereich Werfen sowie auf der Inntalautobahn (A12) im Bereich Kufstein und Wiesing.

Zähen Verkehr gab es auf der Rheintalautobahn (A14) im Bereich des Pfändertunnels in beiden Fahrtrichtungen, auf der Murtal Bundesstraße (B96) im Bereich St. Georgen, auf der Pinzgauer Bundesstraße (B311) im Bereich Schwarzach vor dem Schönbergtunnel und auf der Ennstal Bundesstraße (B320) im Bereich Schladming.

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