Baby-Lüge nach Krawall-Demos
Baby-Lüge nach Krawall-Demos

Fehlgeburt war erfunden

Baby-Lüge nach Krawall-Demos

Größter Vorwurf gegen die Polizei nach den Krawall-Demos war eine Lüge.

Es war der Aufreger des Wochenendes: Beim harten Polizeieinsatz gegen die Teilnehmer der Gegendemo „Offensive gegen rechts“ am Samstag in der Wiener Innenstadt soll eine Schwangere von Beamten angerempelt worden sein. Ungeheuerlicher Vorwurf: Durch die Attacke habe die werdende Mutter in der Folge ihr ungeborenes Baby verloren.

Patientenakte von
 Polizei beschlagnahmt
Es hagelte massive Kritik, doch es war eine Lüge, die sich bis heute im Netz hält. Die Demonstrantin war nicht schwanger, ist von Polizeibeamten auch nicht verletzt worden.

Dies geht eindeutig aus ihrer Patientenakte hervor, die am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt worden war. Es war die einzige Möglichkeit für die Wiener Polizei, die schweren Vorwürfe gegen ihre Einsatzkräfte aus der Welt zu schaffen.

Tatsächlich hatte die Demonstrantin, die wegen Sachbeschädigung aufgegriffen worden war, behauptet, schwanger zu sein. Sie klagte über Unterleibsschmerzen, bat, in ein Spital eingeliefert zu werden.

Dem kam die Polizei nach. Die Patientin wurde gynäkologisch untersucht: „Aufgrund des nunmehr vorliegenden Befundes kann eindeutig festgestellt werden, dass bei der Betroffenen zum Zeitpunkt der Amtshandlung – entgegen der Vorwürfe – keine Schwangerschaft bestand“, sagte Oberst Hans Golob

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