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Afghanen gegen Tschetschenen

Bandenkrieg in Wien eskaliert: Schon wieder Messerstecherei

Wien kommt nicht zur Ruhe. Schon wieder kam es am Wochenende zu einer blutigen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Banden. Verwickelt waren dabei 10 Personen, wobei es sich um 5 Afghanen und 5 Tschetschenen gehandelt haben soll. Einer der Tschetschenen zog dabei ein Messer und stach einem 20-Jährigen Afghanen dreimal in den Oberkörper.

Als die Polizei am Tatort eintraf, waren die Männer bereits über alle Berge. Eine Streifung verlief negativ.  Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht, laut Ärzten besteht keine Lebensgefahr.

Bandenkrieg eskaliert
Insider vermuten, dass dieser Vorfall lediglich eine weitere Episode im anhaltenden Banden-Krieg zwischen verfeindeten Afghanen- und Tschetschenengruppen ist. Außerdem könnte der aktuelle Fall auch im Zusammengang mit der Massenschlägerei am Handelskai stehen. Am 5. März vergangenen Jahres wurden bei einer brutalen Massenkeilerei zwischen zwei Jugendbanden mehrere Burschen schwer verletzt. Der Prozess gegen die Brutalo-Schläger startete jetzt unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen.

NACHLESEN: Prozess-Start für Massen-Schläger

Laut Anklage attackierten die Beschuldigten ihre Kontrahenten dabei mit Holzlatten, Eisenstangen, Messern, Schraubenziehern, Ketten und Schlagringen. Sieben Tschetschenen, die sich mit Fäusten und Fußtritten zur Wehr setzten, wurden bei dem Angriff zum Teil lebensgefährlich verletzt. Vor Gericht zeigten sich die Angeklagten nicht geständig.

Insider vermuten, dass sich der Krieg zwischen den Jugendlichen jetzt zu neuen Dimensionen hochschaukeln könnte.

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