Video zum Thema Donauinselfest: Bombendrohung in Sozialen Netzwerken
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Bombenalarm auf Instagram

Bombendrohung für das Donauinselfest: Polizei ermittelt

Wien. Das Donauinselfest lockt jährlich einige Millionen Besucher auf die Wiener "Insel". Für das Jahr 2018 wurden 2,4 Millionen Besucher gezählt – ein Terroranschlag wäre fatal.

Nun kursiert bereits einige Tage vor Beginn des Donauinselfests ein kryptisches Posting auf der Social-Media-Plattform Instagram. Ein User warnt vor einer "Bombenexplosion" – ob es sich um einen schlechten "Scherz" oder eine ernsthafte Drohung handelt, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Laut Medienberichten ist der Wiener Polizei der Ernst der Lage mehr als bewusst. Die Polizei gab an, dass sie solchen Drohungen immer nachgehen und überprüfen. 

Die Besucher des Donauinselfests sollten dennoch keine Angst haben, da genug Beamten im Einsatz wären, die für die Sicherheit der Besucher sorgen sollen, gab ein Pressesprecher der Polizei an.

Erst kürzlich kursierte ein ähnliches Posting auf Instagram: Ein User kündigte einen Amoklauf in Wien-Seestadt an, das sich jedoch als "Hoax" herausstellte.

Sicherheitsinformationen der Wiener Polizei zum Donauinselfest 2019

 

  • Das Donauinselfest ist das größte europäische Festival und zählt auch zu den sichersten und friedlichsten Veranstaltungen seiner Art. Um dies auch in diesem Jahr zu gewährleisten, ersuchen Veranstalter und die Wiener Polizei um die Einhaltung der Hausordnung und der Sicherheitsvorschriften.

 

  • Um einen reibungslosen und sicheren Ablauf zu ermöglichen, gibt es ein umfassendes Sicherheitskonzept, welches jahrelang erprobt ist und laufend evaluiert und angepasst wird. Seitens der Wiener Polizei werden pro Veranstaltungstag etwa 650 Polizistinnen und Polizisten verschiedener Einheiten eingesetzt, darunter Bezirkskräfte, Ordnungsdienst- und Einsatzeinheiten, Bereitschaftseinheit, Diensthundeeinheit, See- und Stromdienst, Landesverkehrsabteilung und Flugpolizei.

 

  • Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wird die Polizei nicht nur auf der Donauinsel selbst, sondern auch mit Polizeibooten und Polizeihelikoptern im Einsatz sein. Zudem besteht auch entlang der Hauptanreiserouten und im Bereich öffentlicher Einrichtungen (z.B. öffentliche Verkehrsmittel) erhöhte Polizeipräsenz.

 

  • Es wird auch zielgerichtete und stichprobenartige Personskontrollen geben, wobei insbesondere auf mitgeführte Gegenstände und Behältnisse geachtet wird. Generell ist das Mitnehmen von Rucksäcken und großen Taschen aus Sicherheitsgründen gemäß der Hausordnung nicht erlaubt. Darüber hinaus sind Glasfalschen, Regenschirme, Fahrräder, Spielgeräte, Waffen und ähnliche Gegenstände (z.B. Taschenmesser) am Veranstaltungsgelände verboten und werden abgenommen.

 

  • Die Zufahrt auf die Donauinsel mit Privatfahrzeugen ist ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Veranstalters nicht möglich. Es wird allen Besucherinnen und Besuchern dringend geraten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
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