Mikroskopaufnahme von Meningokokken

Vermutung bestätigt

Dreijährige an Meningokokken gestorben

Die Vermutung wurde durch Blutuntersuchung bestätigt.

Eine kleine Oststeirerin, die am Dienstag auf unerklärliche Weise gestorben war, hat an einer Meningokokken-Infektion gelitten. Dies berichtete das ORF Radio Steiermark am Donnerstagnachmittag mit Berufung auf die Amtsärztin. Die Blutuntersuchung habe die Vermutung bestätigt, hieß es. Seitens der Bezirkshauptmannschaft Hartberg war vorerst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Der Zustand der Dreijährigen, von der man zuerst annahm, sie habe einen grippalen Infekt, hat sich am Dienstag rasch verschlechtert, ein Ärzteteam habe der Kleinen nicht mehr helfen können. Die Familie wird von einem Kriseninterventionsteam betreut.

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