Geländer durch Auto gebohrt und Kopf getroffen

Tirol

Geländer durch Auto gebohrt und Kopf getroffen

Bei einem durch Sekundenschlaf verursachten Autounfall im Tiroler Bezirk Kufstein ist am Sonntagnachmittag ein deutsches Ehepaar schwer verletzt worden.

Ein Geländer hatte sich durch die Windschutzscheibe gebohrt. Der 62-jährige Beifahrer wurde am Kopf getroffen. Er erlitt unter anderem einen Hals- und Brustwirbelbruch. Die 63-jährige Frau war gegen 15.15 Uhr in Rettenschöss auf der B172 unterwegs gewesen. Im Ortsteil Primau fuhr sie in einer leichten Linkskurve geradeaus, geriet über den Fahrbahnrand und stieß frontal gegen ein Brückengeländer. Ihr Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit der Bergeschere aus dem Pkw befreit.

Beide Insassen wurden von der Rettung und einem Notarzthubschrauber in das Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht, von wo aus der 62-Jährige wegen seiner schweren Verletzungen in die Innsbrucker Klinik überstellt wurde. Die Lenkerin wurde stationär im Krankenhaus Kufstein aufgenommen. Am Pkw entstand Totalschaden.

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