Handy am Steuer bringt Millionen

Sechs Millionen flossen in Staatskasse

Handy am Steuer bringt Millionen

Wien. Es mag ein schwacher Trost sein: Mit 50 Euro Strafe ist das illegale Telefonieren hinterm Steuer ohne Freisprecheinrichtung in Österreich nur halb so teuer wie beispielsweise beim deutschen Nachbarn. Doch auch hierzulande kamen im vergangenen Jahr wieder Millionen durch Organmandate zusammen.

Das Telefonieren ist nach der überhöhten Geschwindigkeit inzwischen zur zweithäufigsten Unfallursache mutiert. Notorische Quasselstrippen sind fast genauso ­gefährdet wie Dauer-Raser.

Die Wiener "quasseln" am meisten im Auto

Allein im Vorjahr wurden 115.470 Verkehrsteilnehmer mit ihrem Handy am Ohr erwischt. Knapp sechs Millionen Euro flossen dadurch in die Staatskasse. Naturgemäß wurden die meisten Lenker in Wien ertappt. 24.700 Hauptstädter wurden zur Kasse gebeten. Fast so viele waren es im größten Bundesland Niederösterreich (24.500). Auffallend: Im fast so großen Bundesland Oberösterreich waren es nur 13.400. Entweder sind dort die Autofahrer disziplinierter, oder es wird weniger kontrolliert. 

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