09. Juni 2017 09:11
Mitarbeiterin soll mit Polizei gedroht haben
Oberösterreicher macht Ekelfund bei Burger King
Ein oberösterreichischer Kunde erhebt schwere Vorwürfe gegen Burgerkette.
Oberösterreicher macht Ekelfund bei Burger King
© oe24

Diesen Morgen wird der Oberösterreicher Karl Stehpan B. wohl seinen Lebtag nicht mehr vergessen. Man könnte auch sagen: Er liegt ihm immer noch im Magen. Dem jungen Mann packte offenbar schon früh morgens der Heißhunger nach etwas Deftigen, als er auf der A1 Richtung Burger King abbog. Bereits beim Betreten fiel ihm das Personal offenbar unfreundlich auf, wie er auf Facebook schreibt: „Die Bedienung sichtlich schlecht gelaunt. Aber das war noch nicht die Krönung dieses Besuchs bei Burger King.“ – und damit verspricht der verärgerte Kunde nicht zu viel, denn der Cheesburger hatte eine ganz besondere Zutat zu bieten, die aber eigentlich gar nicht dorthin gehörte.

„Ich hatte den Cheeseburger zur Hälfte gegessen als ich etwas Unnatürliches zwischen mein Backenzähnen verspürte. Aus dem Mund entnommen sah es wie ein Dreieck aus Stoff aus. Auseinandergefaltetwar es rechteckig ca. 6 x3 cm. Es handelte sich um Fasermaterial oder dgl. ... vgl. Brillenputztuch, Tupfer .....“, schreibt der Mann auf Facebook – ein wahrer Ekelfund.

Doch damit nicht genug. Der Burger-Skandal entwickelte sich alsbald zu einer Burger-Posse. Angesprochen auf den unappetitlichen Fund, reagierte das Personal gelinde gesagt „kreativ“ – glaubt man den Ausführungen des Kunden.  Sogar mit Polizei wurde offenbar gedroht.

Die Dame, welche sich als oberste Mitarbeiterin vorstellte nahm mir das Ding weg und schmiss es in den Mülleimer. (CHEESEBURGER WURDE ERSETZT)
Auf Aufforderung es mir zurück zu geben, drohte sie mit Hausfriedensbruch und Polizei wenn ich es mir selbst wieder aus dem Müll suchen würde. Danach schickte die Bedienung den Eigentümer des Gebäudes zu uns an den Tisch. Namentlich vorgestellt hat er sich nicht. Auch er wollte das "Ding" nicht herausgeben!“

Diesen Kunden dürfte die Burger-Kette damit wohl für immer verprellt haben. Vor allem die Art und Weise wie man mit dem Ekel-Fall umgegangen sei, empört den Oberösterreicher nach wie vor:

„Das War mein letzter Besuch bei Burger King.
FEHLER KÖNNEN JA PASSIEREN...ABER WIE DAMIT UMGEGANGEN WIRD...UND DER KUNDE ZUM SCHLUSS MIT EINER NICHT GLAUBWÜRDIGEN ENTSCHULDIGUNG GEHEN SOLL....UND NOCH HINZU DASS DIE DEM NICHT NACHGEHEN. ...WAS DAS IST....ODER WO DER QUALITÄTSMANGEL IN DER PRODUKTION ZUSTANDE KOMMEN KÖNNTE ?
FRECHHEIT SONDERGLEICHEN! !!!“