Radeln: So teuer sind die Strafen

Strafenkatalog

Radeln: So teuer sind die Strafen

Nach den neu eingeführten Monster-Strafen für das Radfahren in einigen Wiener Parkanlagen ist die Aufregung weiterhin groß.

Wie ÖSTERREICH berichtete, können die Geldbußen bis zu 700 Euro betragen – selbst, wenn man den Drahtesel nur schiebt. Allerdings auch nur dann, wenn gegen den Radler eine Besitzstörungsklage eingebracht wird. Die neue, strenge Vorschrift (sie wird allerdings äußerst selten auch exekutiert) gilt für Wiener Parkanlagen, die von den Bundesgärten verwaltet werden. Denn sie gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und stehen deshalb unter Denkmalschutz.

Weitere Vergehen, nach denen Radfahrer zur Kasse gebeten werden, sind unter anderem Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung, betrunkenes Fahren, Ignorieren von roten Ampeln und Einbahnen oder Radeln am Gehsteig (siehe Kasten). Die Übertretungen werden entweder mit Organmandaten oder Anzeigen geahndet.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Jetzt Live
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen
Jetzt NEU

oe24.TV im Livestream: 24 Stunden News!

Live auf oe24.TV 1 / 10

Top Gelesen 1 / 5

Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum  
Es gibt neue Nachrichten